Entwicklertagebuch ·
Patch 3 veröffentlicht, Einstieg und Portland weiter untersucht
Patch 3 ist auf Steam verfügbar; weitere Korrekturen an Einstieg, Brücken und Minutenrucklern werden getrennt geprüft.
Am 13. Oktober wurde Demo-Patch 3 auf Steam veröffentlicht. Der zugehörige gezielte Serverlauf bestand mit 413 Fällen. Zu den bearbeiteten Bereichen gehören Gleisvorschau, Depotausfahrt, Darstellung von Fahrzeugen und Kartenobjekten sowie der geführte Einstieg. Die Patchnotizen beschreiben den veröffentlichten Umfang. Beide Windows-Pakete wurden gebaut und ihr Inhalt geprüft; eine Installation oder vollständige Windows-Sichtabnahme ist damit nicht belegt.
Der noch offene Gesamtnachlauf des vorherigen Updates hat keinen vollständigen erfolgreichen Abschluss geliefert: Die Desktopprüfung meldete zehn fehlgeschlagene Fälle, ein vollständiger Abschlussbericht fehlte. Patch 3 stützt sich auf seine gezielten Nachweise. Weitere gemeinsame Prüfungen und praktische Abnahmen bleiben deshalb sichtbar offen.
Nach der Veröffentlichung wurden Brückendecks, Bauvorschau, Linienbänder und Kartenobjekte weiter aufeinander abgestimmt. Kreuzungsübergänge und Ampelpositionen in Portland wurden untersucht und einzelne belegte Fehler korrigiert. Für einen Zwischenstand bestanden 451 gezielte Fälle; später hinzugekommene Arbeiten sind davon nicht automatisch abgedeckt. Diese Änderungen gehören zum noch unveröffentlichten Nachfolger.
Die ersten fünf Spielminuten wurden in beiden Städten mit der Produktionssimulation nachvollzogen. Für Naumburg wurde anschließend korrigiert, wann die Anleitung eine tatsächlich begonnene Depotausfahrt anerkennt; neue geführte Starts lassen B1 bereits um 06:00 beginnen. Die gezielte Prüfung bestand mit 17 Fällen. Eine vollständige Bedienabnahme im laufenden Windows-Spiel steht noch aus.
Eine begrenzte Portland-Messung ordnete einen Teil des ersten Minutenrucklers ungenutzten KI-Kennzahlen zu. Deren Berechnung wird nun bis zum tatsächlichen Bedarf verschoben. Im gleichen Serververgleich sank die erste Minutenpause von rund 15,6 auf 10,0 Sekunden. Die restliche Pause bleibt erheblich, die gemessene Speicherbelegung stieg, und ein allgemeiner Gewinn bei Bildraten oder regelmäßigen Ticks ist nicht nachgewiesen. Als nächstes folgen die Abnahme des gemeinsamen Nachfolgers und weitere Messungen der verbliebenen Kosten.