LineManager

Entwicklertagebuch ·

Linien grafisch planen und Nachfrage örtlich verankern

Der nächste Demostand verbindet Karten- und Schemaplanung; Nachfrage und Verbindungswahl orientieren sich stärker an Gebäuden und Reisezeiten.

Ein gemeinsamer Linienentwurf lässt sich nun auf der Karte und in einer schematischen Ansicht bearbeiten. Halte können gesucht, ergänzt, ersetzt und verschoben werden; Rückgängig und Wiederholen beziehen sich auf den Entwurf. Tram-Rückwege sind separat bearbeitbar, Ringlinien behalten ihren zusammenhängenden Verlauf. Beim Übernehmen werden Fahrwege und Wenden erneut geprüft. Für Bearbeitung und Neuanlage liegen erfolgreiche gezielte Prüfungen vor. Eine praktische Windows-Abnahme und die Veröffentlichung dieser Erweiterung sind noch nicht dokumentiert.

Die Nachfrage neuer Spiele wird stärker an vorhandenen Gebäuden verankert. Die Gebäudebelegung bleibt dabei eine Modellannahme. Bei der Verbindungswahl zählen Fahr-, Warte- und Fußzeiten sowie ein Zuschlag für Umstiege: Eine sehr langsame Direktfahrt soll nicht allein wegen ihrer fehlenden Umstiege bevorzugt werden. Der begrenzte Nachfrage-Prüflauf bestand mit 16 Fällen. Gespeicherte Nachfrage bleibt erhalten; die neue Verbindungsbewertung betrifft auch bestehende Spielstände.

Beim Weiterbau am Naumburger Hauptbahnhof wurden Fehler an der bestehenden Wende und bereits erlaubten Gleiswegen reproduziert und korrigiert. Der gezielte Nachlauf bestand mit 61 Fällen. Der konkrete persönliche Spielstand aus dem Nutzerbefund lag für diese Prüfung nicht vor, seine Abnahme bleibt deshalb offen.

Portlands Darstellung wurde um quellengestützte Parkhausmodelle ergänzt; Radfurten werden von Fußgängerüberwegen unterschieden. Für die gemeinsame native Kartenansicht wurden Bilder erzeugt, die integrierte UI-Prüfung war zuletzt jedoch noch nicht erfolgreich abgeschlossen. Ein sichtbares Bild allein bestätigt keinen vollständigen Bedienablauf.

Eine weitere Portland-Optimierung vermeidet wiederholte erfolglose Suchen nach demselben Gebäudeeingang innerhalb eines Kartenplans. Im gleichen begrenzten Serverablauf sank die erste Minutenpause von rund 11,9 auf 9,6 Sekunden; die geprüften Routen- und Nachfrageausgaben blieben gleich. Die Restpause und höhere gemessene Tick- und Speicherwerte bleiben offene Punkte. Diese Messung belegt keinen allgemeinen Bildratengewinn. Der nächste Schritt ist die gemeinsame Spielabnahme des erweiterten Demostands.

Zur Zeitleiste