Das Spiel
Vom ersten Gleis
bis zum letzten Umlauf.
LineManager verbindet Planung, Infrastruktur und Betrieb. Hier steht, was im Spiel steckt – und bei jedem Punkt, wie weit er ist.
- in der aktuellen Vollversion enthalten
- Vereinfacht
- vorhanden, aber bewusst eingeschränkt
- In Arbeit
- in Entwicklung, noch nicht im Spiel geprüft
Stadt lesen
Echte Karten, echte Nachfrage: Bevor die erste Linie fährt, zeigt die Karte, wo Menschen wohnen, arbeiten und unterwegs sind.
- Drei reale Regionen auf Basis von OpenStreetMap: Naumburg (Saale), Dortmund und Riga Central – alle auch offline spielbar.
- Sieben Kartenmodi von Netz bis Wirtschaft, mit Kennzahlen beim Überfahren und den Zeitebenen Live, Prognose und Gestern.
- Ein Mobilitätsleitstand zeigt Auto-, Fuß-, Rad- und Bahnverkehr und bewertet Maßnahmen mit einer Vorher-nachher-Prognose.
- Ebenen für Oberfläche und Tunnel sowie abschaltbare 3D-Wahrzeichen, deren Schatten der Tageszeit folgen.
- Vereinfacht Die Nachfrage entsteht aus Gebäuden, Landnutzung, Einwohnern, Arbeitsplätzen und Veranstaltungen; die Verkehrsmittelwahl ist bewusst einfach gehalten.
- In Arbeit Portland (Oregon) als erste Stadt außerhalb Europas: eine Pilotkarte mit Streetcar, der Hochstraße I-405 und amerikanischen Ampeln.
- In Arbeit Ruhigere Planungsansichten und eine Übersicht, wohin wartende Fahrgäste möchten.

Netz bauen
Haltestellen setzen, Linien ziehen: Bus und Straßenbahn teilen sich ein Netz und dieselbe Stadt.
- Bushaltestellen rasten an geeigneten Straßen ein; die Vorschau zeigt Einwohner und Arbeitsplätze im Einzugsbereich.
- Straßenbahnhalte aus Vorlagen: Außen- und Inselbahnsteig, Einzelhalt, mehrgleisige Station und Tunnelstation – mit Längenprüfung gegen das Fahrzeug.
- Tramlinien entstehen per Klick auf die Halte, als Pendel-, Rund- oder Ringlinie; Probleme werden verständlich erklärt.
- Echtzeit-Abfahrtstafeln und beim Überfahren die nächsten Abfahrten und Wartenden.
- Vereinfacht Buslinien folgen dem Straßennetz; ein Assistent setzt die Halte auf die richtige Straßenseite.
- In Arbeit Bevorzugte und erlaubte Ausweichbuchten je Linie und Richtung.

Gleise und Bauwerke
Die Gleise baust du selbst – vom einfachen Abzweig bis zum Betriebshof mit Werkstatt.
- Einzel- und Doppelgleis, straßenbündig oder auf eigenem Bahnkörper, frei trassiert oder entlang der Straße – mit magnetischem Einrasten und Rückgängig.
- Verbindungen nur über sichtbare Weichen; ein Stellvorgang braucht Zeit, Weichenstörungen lassen sich simulieren.
- Wendeanlagen mit Kehre, Wendeschleife, Rangierhalt und Prellbock – ein Gleiswechsel allein ist keine Wende.
- Straßenbahn-Betriebshöfe mit Gleisanschluss, berechneten Abstellplätzen, Ein- und Ausrückwegen und Werkstattgleis.
- Vereinfacht Busbetriebshöfe als Flächen an der Straße; sichtbare Ein- und Ausrückfahrten bisher nur am Naumburger Hof.
- Vereinfacht Tunnel mit Portalen und Tunnelstationen sowie vereinfachte Viadukte; Brücken über Gewässer entstehen automatisch.
- Vereinfacht Bahnübergänge lassen sich anlegen und zeigen ihre Phasen – Fahrzeuge halten dort aber noch nicht automatisch.


Betrieb sichern
Wer mag, sichert sein Netz wie ein echter Verkehrsbetrieb – wer nicht, überlässt es der Automatik.
- Haupt- und Fahrsignale mit echten Signalbildern; wer ein Hauptsignal bei Halt überfährt, wird zwangsgebremst.
- Blöcke, Durchrutschwege und Fahrstraßen mit Flankenschutz – automatisch entlang der Linie oder von Hand gestellt.
- Ein Spurplanstellwerk entsteht aus dem gebauten Netz und zeigt den Live-Verkehr.
- Fünf Balisenarten, etwa für Anforderung, Ortung und Auflösung.
- Streckensicherung für eingleisige Abschnitte mit Assistent sowie 3D-Signale und ein Editor für Signalmaste.
- Vereinfacht Keine vollständige Zuglenkung und keine realen Bremskurven.
- In Arbeit Eine Straßenbahn-Fahrtfreigabe kann Autoampeln auf Rot halten.


Stadt gestalten
Straßen, Kreuzungen und Ampeln sind kein Hintergrund: Sie bestimmen, wie pünktlich Bus und Bahn sind.
- Straßeneditor mit Vorlagen für Wohnstraße, Hauptstraße, Einbahnstraße und Kreisverkehr; neue Straßen sind sofort befahrbar.
- Kreuzungen mit Vorfahrtsregeln, Ampeln und Abbiegeverboten; Verkehrszeichen wirken auf Busse und Autos.
- Ampelgruppen mit eigenen Programmen für Normalbetrieb, Morgen, Abend und Veranstaltungen.
- Ein Stadtbaukasten mit platzierbaren Objekten, Gruppen und Laternen.
- Vereinfacht Fußwege und sichtbare Fahrgäste bisher an ausgewählten Haltestellen.
- Vereinfacht Parkplätze als Ziele des Autoverkehrs, mit Parkdruck und Park-and-Ride am Bahnhof.
- In Arbeit Tag- und Nachtansicht, Radstreifen, lokale Straßenbreiten und weitere Stadtmodelle.

Betrieb führen
Ein Fahrplan ist nur so gut wie der Tag, an dem er gefahren wird.
- Fahrpläne mit Betriebszeit, Takt von 2 bis 120 Minuten, Verstärkerfenstern und Kurzläufern.
- Umlaufplanung als Tagesgrafik: Fahrten verschieben oder aussetzen und Fahrzeuge zuweisen.
- Unfälle und Sperrungen im Busnetz führen zu Umleitungen oder Kurzwenden.
- Zeitsteuerung von Pause bis 8-fach und eine Leitstelle mit den Stufen automatisch, assistiert und manuell.
- Vereinfacht Fahrschule für neue Straßenbahnfahrer – Ausbildungsfahrten sind echte Fahrzeuge im Netz.
- Vereinfacht In Naumburg sichtbare Unfälle mit Rettungs- und Polizeieinsätzen.
- In Arbeit Geplante Sperrungen mit Schienenersatzverkehr sowie Schnelllauf mit 16- und 32-facher Geschwindigkeit.

Unternehmen und Politik
Ein Netz kostet Geld, bringt Fahrgeld – und braucht Rückhalt im Stadtrat.
- Ein Stadtrat mit 41 Sitzen, Wahlen alle 28 Spieltage und Beschlüssen zu Zuschuss, Fahrpreisobergrenze und Gewerbesteuer.
- Personal mit Ausschreibung, Urlaub und Krankheit – fehlt Personal, fallen Fahrten aus.
- Ein optionaler KI-Nachbarbetrieb mit fünf Persönlichkeiten baut eigene Buslinien.
- Ziele wie Einwohnerabdeckung, Stadtaufträge und ein Mobilitätsprogramm – alles abschaltbar.
- Vereinfacht Einnahmen aus Fahrgeld und Zuschüssen, Fahrpreise und Kontrollen; die Balance wird noch abgestimmt.
- Vereinfacht Kosten, Prognose, Break-even und Sieben-Tage-Auswertung; Baukosten sind noch nicht vollständig.
- Vereinfacht Steuer- und Tarifprofil bisher nur für Dortmund.

Normalansicht und Technikansicht
Dieselbe Stelle, zwei Blickwinkel: übersichtlich spielen oder jedes technische Detail sehen.
- Ein Umschalter wechselt zwischen ruhiger Normalansicht und Technikansicht; die Wahl bleibt gespeichert.
- Technische Kennungen, Weichensignale und Diagnosefarben erscheinen nur in der Technikansicht.
- Einstieg ohne Stellwerkswissen: automatische Leitstelle, vorbereitete Balisen und Haltestellenvorlagen.
- Leitstelle, Fahrschule, Werkstatt und Streckensicherung jeweils automatisch, assistiert oder manuell.


Bewusst noch nicht enthalten
Diese Dinge fehlen im aktuellen Stand. Was davon kommt, steht im Entwicklertagebuch, sobald es belegt ist.
- Mehrspieler, Benutzerkonten, Cloud-Spielstände, Bestenlisten und Steam Workshop
- Musik und Vertonung – bisher gibt es nur kurze Weichengeräusche
- Kredite, Versicherungen sowie Monats- und Jahresbilanzen
- Dienst- und Schichtpläne, Wartung und Verschleiß, Kuppeln im laufenden Betrieb
- Eigener Eisenbahnbetrieb – Regionalzüge fahren als Umgebungsverkehr
- Mods im Spiel: Daten-Mods werden bisher geprüft, aber noch nicht geladen