Entwicklertagebuch

Ein Netz entsteht.Entscheidung für Entscheidung.

Vom ersten Windows-Prototyp bis zur technischen Alpha: Hier halten wir fest, was LineManager wirklich kann, woran wir arbeiten und was bewusst noch warten muss.

69Projektdokumente ausgewertet
02Spielregionen: Dortmund & Riga
15dokumentierte Entwicklungsetappen
PCklarer Windows-first-Fokus

Fortschritt, nicht Versprechen

Die Entwicklung in Etappen.

Jeder Eintrag basiert auf Handbuch, Architektur-, Test- und Planungsdokumenten des Projekts.

Tunnel, Sicherung und Betrieb wachsen sichtbar zusammen

Neue Tunnelprofile, gerichtete Halte und bearbeitbare Signale verbinden Darstellung, Planung und laufenden Betrieb.

Tunnelstrecken erhalten unterschiedliche Profile und eine gezieltere Beleuchtung an Fahrzeugen, Gleisen und Wänden. Korrigierte Rampenwände halten Ein- und Ausfahrten auch an gekreuzten Gleisen lesbar; farbige Linienüberlagerungen auf der Schiene lassen sich bei Bedarf ausblenden.

Straßenbahnlinien unterscheiden Bahnsteige und Rückweg-Halte nach Fahrtrichtung. Ältere Buslinien werden beim Laden auf zulässige Rückfahrbahnen geführt, Rangierfahrten aus dem Depot berücksichtigen Gleisquerungen zuverlässiger und durchgängige eingleisige Korridore samt Sicherungssignalen bleiben nach dem Laden erhalten.

Signale, Balisen und Streckensicherung liegen direkt im Baumenü. Ampelgruppen und Bussignale sind bearbeitbar, während das Stellwerk den laufenden Verkehr zeigt. Mehrstufige Ambitionen für KI-Betreiber, ruhigere Textumbrüche und das neue LineManager-Logo ergänzen den sichtbaren Fortschritt.

  • Tunnel
  • Signale
  • Stellwerk
  • Linienbetrieb
  • Betreiber-KI

Tunnel, Linien und Bedienung werden greifbarer

Aus Tunnelgleisen werden erkennbare Räume, während Linienentwürfe und Sicherungsanlagen gezielter bearbeitet werden können.

Tunnel besitzen jetzt Wände und Beleuchtung; unterirdische Stationen zeigen Bahnsteige, Ausstattung, Namensschilder, Gleiskennzeichnungen und Zugänge. An Gleisabzweigen werden die Wände passend geöffnet und segmentiert, damit neue Äste als zusammenhängende Tunnelanlage lesbar bleiben.

Die Linienverwaltung bündelt betriebsfähige Linien, Planungen und Entwürfe. Ein Buslinienassistent prüft Hin- und Rückweg getrennt und legt gerichtete Haltepositionen an der passenden Straßenseite an. Vereinfachte Menüs, verschiebbares Stellwerk und eine geführte Einzelplatzierung der Eingleisigkeitspunkte S, E, U und A verbessern zugleich die Bedienung; Deutsch und Englisch bilden die erste mehrsprachige Grundlage.

  • Tunnel
  • Linienplanung
  • Eingleisigkeit
  • Bedienung

Fahrgefühl und Sicherungstechnik werden präziser

Klare Geschwindigkeitsgrenzen, weichere Bewegung und verlässlichere Kartendaten machen den laufenden Betrieb nachvollziehbarer.

Bahnsteige begrenzen die Einfahrt ab Bahnsteigbeginn auf 40 km/h; H3 bremst Straßenbahnen bereits vor dem Signal auf höchstens 20 km/h. Eingleisige Abschnitte erhielten genauer positionierte Sicherungspunkte und sichtbare Weichenlampen am F6-Signal. Ladefortschritt, flüssige Fahrzeugverfolgung und eine bestätigte Depotrücksetzung für blockierte Fahrzeuge verbessern zugleich die Bedienung.

Schienen und Tunnel sind auf der Karte deutlicher texturiert, während Umgebungsfahrzeuge feste Routen und sinnvolle Ziele erhalten. Frische OSM-Importe beachten Bus-Zugangsbeschränkungen, einfache Abbiegeverbote und die tatsächliche Bahnsteiggeometrie. Eine lokale Live-Karte prüft Straßendetails, Oberflächen und auffällige Kreuzungen weiterhin getrennt vom eigentlichen Spielrenderer.

LineManager mit Dortmunder Karte, Straßenbahngleis, Haltestellen, Fahrzeugen und zahlreichen Signalen.
Spielaufnahme · Das Dortmunder Netz mit Haltestellen, Fahrzeugen und technischer Signalinfrastruktur.
Straßendetailkarte des Westentors mit pink markierten Kreuzungsdiagnosen und einer Prüfliste.
Entwicklungsdiagnose · Auffällige Kreuzungsflächen werden markiert und einzeln prüfbar gemacht.
  • Signalsicherung
  • Fahrdynamik
  • OSM-Import
  • Kartendarstellung

Weichen, Stellwerk und Straßendetails werden unmittelbar erlebbar

Bewegliche Weichen, ein zusammenhängender Spurplan und geprüfte Westentor-Kacheln verbinden Betriebstechnik mit einer glaubwürdigeren Stadt.

Weichen benötigen jetzt sichtbar Zeit für Entriegelung, Zungenlauf, Verschluss und Endlagenprüfung. Bewegliche Zungen und phasengenaue, auf sichtbare Weichen begrenzte Geräusche machen den Stellvorgang nachvollziehbar. Das schematische Stellwerk bildet das vorhandene Netz samt Stationen ab; Wenden und die anschließende Rangierweg-Berechnung wurden weiter stabilisiert.

Ein neuer osm2streets-Prototyp zerlegt detaillierte Straßen am Dortmunder Westentor in kompakte, zoomabhängige Kacheln. Gehwege und weitere Fußgängerflächen werden dargestellt, Flächenlücken diagnostiziert und Darstellungsentscheidungen über Waldesruh geprüft und manuell freigegeben. Ampelprogramme steuern zugleich Busse und Umgebungsverkehr; LKWs wirken als eigener Verkehrstyp auf die Straßenkapazität.

LineManager zeigt die Platzierung einer Sh-7-Halteposition im Dortmunder Gleisfeld.
Spielaufnahme · Eine Sh-7-Halteposition wird am Wende- und Rangierbereich platziert.
  • Weichen
  • Stellwerk
  • Westentor
  • Straßenverkehr

Ampeln und Signale greifen sichtbar in den Betrieb ein

Busse halten an Rot, Straßenbahnen bremsen vor Signalen – Sicherungstechnik wird zum sichtbaren Betriebsablauf.

Linienbusse berücksichtigen jetzt echte Straßenampeln. Sie bremsen mit einer nachvollziehbaren Kurve vor Rot bis zum Stillstand. In der Gelbphase entscheidet eine Dilemma-Zone: Ist komfortables Anhalten nicht mehr möglich, fährt der Bus kontrolliert weiter, statt unrealistisch scharf zu bremsen.

Damit wächst eines der auffälligsten LineManager-Systeme zusammen: bearbeitbare Ampeln, Fahrsignale, Hauptsignale, Fahrstraßen, Signalgruppen und Fahrzeugbewegung beeinflussen den tatsächlichen Ablauf. Parallel kann LineManager nun MP4-Clips direkt im Spiel aufnehmen und FFmpeg geprüft einrichten.

Technikansicht mit einem roten Hauptsignal und Haltepunkten an der Kampstraße.
Spielaufnahme · Hauptsignal und Haltepunkte greifen sichtbar in den Fahrweg ein.
  • Ampeln
  • Signale
  • Fahrdynamik
  • Video

Stadtmobilität und Unternehmen denken langfristiger

Fünf Mobilitätsperspektiven, echter Personalbedarf und lernende Betreiber erweitern den Blick über die einzelne Linie hinaus.

Ein Mobilitätsleitstand verbindet Auto-, Fuß-, Rad-, externe Bahn- und Veranstaltungsperspektive. Fünf Kartenebenen machen Belastungen und Potenziale sichtbar; Maßnahmen lassen sich mit einer Vorher-/Nachher-Prognose bewerten.

Recruiting, Abwesenheiten und verfügbare Besetzung wirken jetzt auf den Betrieb. KI-Nachbarn verfolgen sichtbare Strategien, vergleichen ihre Entwicklung fair mit dem Spieler und lernen in einem deterministischen Langzeitbenchmark aus ihren Entscheidungen.

  • Mobilität
  • Personal
  • Betreiber-KI

Aus der Karte wird eine glaubwürdigere Stadt

Straßenmarkierungen, Kreuzungen und Umgebungsverkehr geben dem technischen Netz einen lesbaren Stadtraum.

Straßen besitzen jetzt Mittel- und Fahrspurlinien, Abbiegepfeile, Haltelinien, Zebrastreifen und Bürgersteige. Kreuzungen werden zusammenhängend dargestellt, Kurven folgen ihrer Geometrie und dezenter Umgebungsverkehr belebt das Straßennetz.

Ein Analysezentrum erklärt Kartenprobleme am betroffenen Objekt. Zugleich ist der Signalbau im geführten Modus erreichbar, das Spurplanstellwerk passt sich großen Netzen besser an und rohe technische IDs verschwinden aus den spielerrelevanten Meldungen.

  • Stadtkarte
  • Straßen
  • Stellwerk

Waldesruh vergleicht offizielle Haltestellenquellen

GTFS-, ZHV- und städtische Daten werden vergleichbar, ohne ungeprüft die Spielkarte zu überschreiben.

Waldesruh kann externe Haltestellen- und Bahnsteigdaten importieren, als verifizierte Momentaufnahme speichern und mit dem Kartenbestand vergleichen. Quelle, Abrufzeit und Alter bleiben sichtbar.

LineManager zeigt Abweichungen direkt im Desktop-Dialog und markiert betroffene Objekte auf der Karte. Erst eine ausdrückliche Auswahl übernimmt Korrekturen; Revisionsprüfungen schützen vor veralteten Freigaben.

  • Waldesruh
  • GTFS
  • Datenprüfung

Endstellen, Balisen und Fahrzeugidentität werden stabiler

Betriebliche Details werden robuster und zugleich verständlicher präsentiert.

Die Disposition an Straßenbahn-Endstellen wurde gegen blockierte Zustände gehärtet. Stationseinfahrten geben Fahrstraßen zuverlässiger frei, Haltebalisen sind bearbeitbar und konkrete Dortmunder Wendeabläufe besitzen Regressionstests.

Fahrzeuge behalten nun eine spielerfreundliche Flottennummer, während technische Kennungen in den Hintergrund rücken. Eine konfigurierbare Bildschirmaufnahme mit Dauer, Bildrate, Qualität, Countdown und Zielordner entstand ebenfalls in dieser Phase.

  • Endstellen
  • Balisen
  • Flotte

Waldesruh: Ein kleines Netz wird zum Prüfwerkzeug

Ein überschaubares Schienennetz macht komplexe Kartenlogik endlich reproduzierbar und erklärbar.

Mit Waldesruh ist ein eigenständiges Werkzeug für kleine Schienennetze entstanden. Es importiert ein klar definiertes JSON-Netz, ermittelt direkte Nachbarn und parallele Straßengleise, prüft Stationen und Bahnsteige und kann nachvollziehbare Korrekturen vorschlagen.

Export, Analysebericht, lokale API und automatisierte Tests gehören zum ersten Stand. Der Fortschritt liegt nicht in einer neuen Spielregion, sondern in der Erklärbarkeit: Fehler lassen sich klein reproduzieren, bevor dieselbe Logik auf Dortmund angewendet wird.

  • Netzanalyse
  • Import
  • Tests

Die Alpha wird zu einem Prüfprozess

Aus einem Versionsziel wird eine nachvollziehbare Freigabe mit festen Referenzfällen.

Die öffentliche Alpha ist nicht mehr nur ein Name. Eine konkrete Freigabematrix verbindet versionierte Spielstände, Gleis- und Linienfälle, Sicherheitsregeln, Betriebsabläufe und Langlauftests.

Der technische Railgraph ist als eigene Schicht dokumentiert. Offen bleibt die Abnahme auf dem tatsächlichen Zielgerät: Solange Dortmund in realer Größe nicht reproduzierbar stabil läuft, bleibt 0.3.1 eine technische Alpha in Entwicklung.

  • Alpha-Gate
  • Railgraph
  • Stabilität

Version 0.3.1 verbindet die Systeme

Der Schwerpunkt wechselt vom Hinzufügen zum zuverlässigen Zusammenspiel.

Dortmund und Riga, Bus- und Straßenbahnbetrieb, freier Gleisbau, Haltestellen, Fahrpläne, Umläufe, Depots, Fahrgäste, Wirtschaft, Tunnel sowie Signal- und Stellwerkstechnik sind als spielbare Systeme vorhanden.

Jetzt zählen die Übergänge: von der Karte zum Gleis und zur Linie, vom Fahrplan zum Fahrzeug und Depot, vom Signal über Block und Fahrstraße bis zur Balise. Parallel wurden OSM-Stationen, Infrastrukturebenen, Bedienung und Kartenperformance gehärtet.

  • 0.3.1
  • Dortmund
  • Integration

Modding und Website bekommen ein Fundament

Datenpakete werden prüfbar, während der eigenständige PC-Webauftritt Form annimmt.

Die erste Modding-Schnittstelle beschreibt Manifeste, Datenpakete, Abhängigkeiten, ZIP-Verteilung sowie Sicherheits- und Größenregeln. Der Alpha-Stand kann Pakete finden und prüfen; ihre vollständige Registrierung in der Simulation folgt später.

Gleichzeitig wurde die Website als eigenständiger Auftritt für das PC-Spiel geplant. Community-Funktionen bleiben ein möglicher späterer Ausbau und gehören nicht zur aktuellen Veröffentlichung.

  • Modding
  • Website

Echte Karten werden zur belastbaren Grundlage

Import, Auslieferung, Fallback und Darstellung werden zu einer kontrollierten Kartenpipeline.

Die OSM-Pipeline wurde in Kartenimport, Serverkatalog, Manifestprüfung, Offline-Fallback und Darstellung getrennt. Dortmund erhielt einen gekachelten WebP-Vertical-Slice; Routing, Gleise, Linien und Fahrzeuge bleiben präzise Vektor-Overlays.

In derselben Phase kamen die betriebswirtschaftliche Grundlage, laufende Buchungen, Nachfrageprognose und Tagesauswertung hinzu.

  • OpenStreetMap
  • Karten
  • Wirtschaft

Der Windows-first-Prototyp entsteht

Fachmodelle werden übernommen, Bedienung und technische Basis für den PC neu gedacht.

Der PC-Zweig wurde kontrolliert aus vorhandenen Fachmodellen aufgebaut, ohne die frühere Oberfläche zu übernehmen. Desktop-Bedienung, lokale Spielstände, Kartenrendering und Eingabe wurden neu zugeschnitten; Performance-Baselines machten Engpässe messbar.

Es entstanden die Grundlagen für freien Schienenbau, Snapping, Einzel- und Doppelgleise, Richtungen, Gleiswechsel und Wendeanlagen. Simulation, Straßenstörungen, automatische Bus-Kurzwenden und Fahrschule wurden als getrennte, testbare Systeme beschrieben.

  • Windows
  • Gleisbau
  • Simulation

Woran wir gerade arbeiten

Breite ist da.Jetzt zählt Verlässlichkeit.

Die nächsten Schritte bauen nicht einfach weitere Systeme daneben. Sie verbinden und prüfen, was bereits spielbar ist.

  1. 01

    Tunnelprofile im Maßstab prüfen

    Profile, Rampen und Fahrzeugbeleuchtung in realer Dortmund-Größe und bei komplexen Gleiskreuzungen abnehmen.

  2. 02

    Gerichtete Linienwege absichern

    Straßenbahn- und Bus-Halte sowie Rückwege mit bestehenden Spielständen, Fahrplänen, Störungen und Fahrgästen testen.

  3. 03

    Sicherung im Betrieb abnehmen

    Bearbeitbare Ampeln und Bussignale, gespeicherte Eingleisigkeit und Live-Verkehr im Stellwerk gemeinsam prüfen.

  4. 04

    KI, Texte und Material verfeinern

    Betreiberambitionen im Langzeitspiel ausbalancieren, Übersetzungen prüfen und aktuelle Betriebsszenen aufnehmen.

Unsere Redaktionsregel

Vorhanden, in Arbeit und geplant bleiben drei verschiedene Dinge.

Das Tagebuch nennt nur belegte Fortschritte. Technische Probleme werden nicht versteckt, aber so erklärt, dass ihr Einfluss auf das Spielerlebnis verständlich bleibt.

Das Spiel entdecken