LineManager

Entwicklertagebuch

Ein Netz entsteht.
Entscheidung für Entscheidung.

Vom ersten Windows-Prototyp bis zur technischen Alpha: Hier halten wir fest, was LineManager wirklich kann, woran wir arbeiten und was bewusst noch warten muss.

Tagebucheinträge51seit Juli 2026
Spielregionen3 + 1Dortmund, Riga, Naumburg · Portland als Pilot
Stand0.3Technische Alpha
PlattformPCWindows, auf Steam

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Meldungen

Das Wichtigste für Spielerinnen und Spieler: was neu ist, was schon spielbar ist und was noch in Arbeit steckt.

Woran wir gerade arbeiten

  1. Naumburgs Straßenbild abnehmen

    Korrigierte Fahrbahn- und Bordkanten, Richtungspfeile und die Streckentour der Linie 4 installieren und im eigenen Spielstand sichten.

  2. Leistung auf dem Windows-PC messen

    Mit dem neuen Messspielstand Bildrate und Speicher beim Schwenken und Zoomen auf dem Zielgerät vergleichen.

  3. Portland-Pilotkarte ausbauen

    Bahnübergänge, Autobahnmarkierungen, Schilder und Stadtmodelle weiter ausarbeiten – noch ohne vollständiges Streetcar-Netz.

  4. Musik vorbereiten

    Menü- und Spielmusik mit Quellenangaben und Künstler-Credits für das Spiel aufbereiten.

Die Entwicklung in Etappen

Das ausführliche Tagebuch: jeder Eintrag mit Datum, Ergebnis und Prüfstand – auch dann, wenn etwas noch nicht im Spiel abgenommen ist. Ältere Einträge lassen sich aufklappen.

Oktober 202613 Einträge

Aktuell

Linien grafisch planen und Nachfrage örtlich verankern

Der nächste Demostand verbindet Karten- und Schemaplanung; Nachfrage und Verbindungswahl orientieren sich stärker an Gebäuden und Reisezeiten.

Ein gemeinsamer Linienentwurf lässt sich nun auf der Karte und in einer schematischen Ansicht bearbeiten. Halte können gesucht, ergänzt, ersetzt und verschoben werden; Rückgängig und Wiederholen beziehen sich auf den Entwurf. Tram-Rückwege sind separat bearbeitbar, Ringlinien behalten ihren zusammenhängenden Verlauf. Beim Übernehmen werden Fahrwege und Wenden erneut geprüft. Für Bearbeitung und Neuanlage liegen erfolgreiche gezielte Prüfungen vor. Eine praktische Windows-Abnahme und die Veröffentlichung dieser Erweiterung sind noch nicht dokumentiert.

Die Nachfrage neuer Spiele wird stärker an vorhandenen Gebäuden verankert. Die Gebäudebelegung bleibt dabei eine Modellannahme. Bei der Verbindungswahl zählen Fahr-, Warte- und Fußzeiten sowie ein Zuschlag für Umstiege: Eine sehr langsame Direktfahrt soll nicht allein wegen ihrer fehlenden Umstiege bevorzugt werden. Der begrenzte Nachfrage-Prüflauf bestand mit 16 Fällen. Gespeicherte Nachfrage bleibt erhalten; die neue Verbindungsbewertung betrifft auch bestehende Spielstände.

Beim Weiterbau am Naumburger Hauptbahnhof wurden Fehler an der bestehenden Wende und bereits erlaubten Gleiswegen reproduziert und korrigiert. Der gezielte Nachlauf bestand mit 61 Fällen. Der konkrete persönliche Spielstand aus dem Nutzerbefund lag für diese Prüfung nicht vor, seine Abnahme bleibt deshalb offen.

Portlands Darstellung wurde um quellengestützte Parkhausmodelle ergänzt; Radfurten werden von Fußgängerüberwegen unterschieden. Für die gemeinsame native Kartenansicht wurden Bilder erzeugt, die integrierte UI-Prüfung war zuletzt jedoch noch nicht erfolgreich abgeschlossen. Ein sichtbares Bild allein bestätigt keinen vollständigen Bedienablauf.

Eine weitere Portland-Optimierung vermeidet wiederholte erfolglose Suchen nach demselben Gebäudeeingang innerhalb eines Kartenplans. Im gleichen begrenzten Serverablauf sank die erste Minutenpause von rund 11,9 auf 9,6 Sekunden; die geprüften Routen- und Nachfrageausgaben blieben gleich. Die Restpause und höhere gemessene Tick- und Speicherwerte bleiben offene Punkte. Diese Messung belegt keinen allgemeinen Bildratengewinn. Der nächste Schritt ist die gemeinsame Spielabnahme des erweiterten Demostands.

  • Linienplanung
  • Nachfrage
  • Naumburg
  • Portland
  • Performance

Patch 3 veröffentlicht, Einstieg und Portland weiter untersucht

Patch 3 ist auf Steam verfügbar; weitere Korrekturen an Einstieg, Brücken und Minutenrucklern werden getrennt geprüft.

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Am 13. Oktober wurde Demo-Patch 3 auf Steam veröffentlicht. Der zugehörige gezielte Serverlauf bestand mit 413 Fällen. Zu den bearbeiteten Bereichen gehören Gleisvorschau, Depotausfahrt, Darstellung von Fahrzeugen und Kartenobjekten sowie der geführte Einstieg. Die Patchnotizen beschreiben den veröffentlichten Umfang. Beide Windows-Pakete wurden gebaut und ihr Inhalt geprüft; eine Installation oder vollständige Windows-Sichtabnahme ist damit nicht belegt.

Der noch offene Gesamtnachlauf des vorherigen Updates hat keinen vollständigen erfolgreichen Abschluss geliefert: Die Desktopprüfung meldete zehn fehlgeschlagene Fälle, ein vollständiger Abschlussbericht fehlte. Patch 3 stützt sich auf seine gezielten Nachweise. Weitere gemeinsame Prüfungen und praktische Abnahmen bleiben deshalb sichtbar offen.

Nach der Veröffentlichung wurden Brückendecks, Bauvorschau, Linienbänder und Kartenobjekte weiter aufeinander abgestimmt. Kreuzungsübergänge und Ampelpositionen in Portland wurden untersucht und einzelne belegte Fehler korrigiert. Für einen Zwischenstand bestanden 451 gezielte Fälle; später hinzugekommene Arbeiten sind davon nicht automatisch abgedeckt. Diese Änderungen gehören zum noch unveröffentlichten Nachfolger.

Die ersten fünf Spielminuten wurden in beiden Städten mit der Produktionssimulation nachvollzogen. Für Naumburg wurde anschließend korrigiert, wann die Anleitung eine tatsächlich begonnene Depotausfahrt anerkennt; neue geführte Starts lassen B1 bereits um 06:00 beginnen. Die gezielte Prüfung bestand mit 17 Fällen. Eine vollständige Bedienabnahme im laufenden Windows-Spiel steht noch aus.

Eine begrenzte Portland-Messung ordnete einen Teil des ersten Minutenrucklers ungenutzten KI-Kennzahlen zu. Deren Berechnung wird nun bis zum tatsächlichen Bedarf verschoben. Im gleichen Serververgleich sank die erste Minutenpause von rund 15,6 auf 10,0 Sekunden. Die restliche Pause bleibt erheblich, die gemessene Speicherbelegung stieg, und ein allgemeiner Gewinn bei Bildraten oder regelmäßigen Ticks ist nicht nachgewiesen. Als nächstes folgen die Abnahme des gemeinsamen Nachfolgers und weitere Messungen der verbliebenen Kosten.

  • Demo
  • Steam
  • Portland
  • Brücken
  • Performance

Gemeinsames Demo-Update auf Steam veröffentlicht

Die zuletzt beschriebenen Einstiegshilfen und Betriebskorrekturen sind nun gemeinsam auf Steam verfügbar; der vollständige Prüfnachlauf war beim Upload noch offen.

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Am Abend des 11. Oktober wurde das gemeinsame Demo-Update auf Steam aktiviert. Die zuvor getrennt vorbereiteten Patcharbeiten erscheinen damit als eine Aktualisierung: Einstiegstour, Kaufgrenzen, Baumenübilder, bebildertes Handbuch und Betriebskorrekturen gehören jetzt zum veröffentlichten Paket. Neue Naumburger Demospiele starten mit fünf Millionen Euro vor dem Kauf des Starterbusses; bestehende Kontostände bleiben erhalten. Die gemeinsamen Update-Hinweise beschreiben die Änderungen ausführlicher.

Für die tatsächlich verpackte Quelle bestanden das gezielte Erweiterungsprofil mit 395 Fällen und die Demo-Prüfung mit 355 Fällen. Beide Windows-Paketvarianten wurden frisch gestartet und regulär gespeichert und beendet. Diese Starts erfolgten ohne Installation; eine Installation auf dem persönlichen Spielgerät wird daraus nicht abgeleitet.

Der vollständige Prüflauf war beim Upload noch nicht abgeschlossen. Die Veröffentlichung erfolgte mit ausdrücklicher Freigabe, mögliche spätere Befunde in einem Folgepatch zu bearbeiten. Ein vollständiger erfolgreicher Abschluss ist in den vorliegenden Commit-Nachweisen weiterhin nicht dokumentiert. Offen bleiben insbesondere Windows-Messungen beim Zoomen, Portlands hoher Simulationsaufwand und einzelne Sprach- und Darstellungsprobleme. Der nächste Schritt ist die Auswertung des vorhandenen Prüfnachlaufs und die gezielte Bearbeitung tatsächlich gemeldeter Fehler.

  • Demo
  • Steam
  • Veröffentlichung

Demo-Einstieg, Kaufgrenzen und Fahrschule

Neue Hilfen erklären den Betrieb und Fahrzeugkauf; Naumburg erhält im Entwicklungsstand mehr Startkapital für die vollständigen Bauaufgaben.

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Für den nächsten Demostand wurde der Einstieg erweitert: Nach dem Betriebsstart führt eine kurze, beendbare Tour durch Mitfahren, Zeitsteuerung, Kartenbewegung, Menüs und Aufgaben. Pfeiltasten verschieben die Karte. Beim Fahrzeugkauf zeigen die Betriebshöfe nun belegte Plätze, verfügbare Abstelllängen und Budgetgrenzen an. Signale, Ampeln und Balisen erhalten Bilder aus dem Spiel im Baumenü; das Handbuch wurde dazu auf Deutsch und Englisch bebildert. Für frühere Teilstände dieser Erweiterungen liegen erfolgreiche Bereichsprüfungen vor, die spätere Zusammenführung ist noch nicht vollständig bestätigt.

Die Naumburger Bauaufgaben wurden mit ihren tatsächlichen Gleislängen und Haltestellenkosten nachgerechnet. Das bisherige Startkapital reicht für den gesamten geführten Ausbau nicht unmittelbar aus. Neue Naumburger Demospiele erhalten deshalb im Entwicklungsstand fünf Millionen Euro; vorhandene Spielstände werden dadurch nicht nachträglich aufgefüllt. Der Budgetbereich ist gezielt geprüft, die gemeinsame Demo-Abnahme bleibt offen.

Die Fahrschule kann Ausbildungsfahrten auf vorhandenen Spielergleisen planen und verwendet den Fahrzeugtyp der jeweiligen Linie. Die Automatik wurde ergänzt; am ersten Spieltag sollen die ersten geführten Stunden ohne automatische Ausbildung bleiben. Betriebsprüfungen zeigten außerdem, dass Übungsfahrten die Depotausfahrt behindern können. Daran schließen Korrekturen für gestörte Ausbildungsfahrten und verspätete Rückfahrten an. Ein unabhängiger Stillstand der Buslinie B1 und die Erfassung eines leeren Straßenbahnwagens am Endhalt Roßbach sind weiterhin Teil der offenen Nachprüfung.

Beim Zoomen werden vorbereitete Kartenbilder länger wiederverwendet und mehr Kacheln im begrenzten Cache gehalten. Ein Serververgleich zeigte in beiden Demoregionen weniger Neuberechnungen; dafür steigt das vorgesehene Cachebudget. Neue Bildraten unter Windows wurden damit noch nicht gemessen.

Für diesen gemeinsamen Entwicklungsstand ist noch keine Veröffentlichung dokumentiert. Der nächste Schritt bleibt die erfolgreiche Gesamtprüfung mit den tatsächlichen Demo-Betriebsabläufen und anschließend der Start des endgültigen Windows-Pakets.

  • Demo
  • Bedienung
  • Fahrschule
  • Naumburg
  • Performance

Steam-Demo veröffentlicht, erste Korrekturen vorbereitet

Die kostenlose Demo ist auf Steam verfügbar; der erste Patch hat gezielte Prüfungen bestanden und wartet noch auf seine vollständige Freigabe.

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Am Abend des 9. Oktober wurde die kostenlose LineManager-Demo auf Steam veröffentlicht. Damit hat sich der Stand seit dem vorherigen Tagebucheintrag geändert: Naumburg und Portland können heruntergeladen werden. Die Website zeigt den Download-Hinweis inzwischen ebenfalls. Die Veröffentlichung bedeutet allerdings nicht, dass alle zuvor offenen Prüfungen bestanden wurden; insbesondere Portlands Performance bleibt ein bekanntes Entwicklungsproblem.

Die ersten Rückmeldungen fließen in einen vorbereiteten Patch ein. Reguläre Signalhalte sollen keine wiederkehrenden Störungsmeldungen mehr erzeugen. Geführte Neuspiele starten pausiert und zeigen als ersten Schritt, wie der Betrieb beginnt und eine Bahn verfolgt wird. Unfall- und Baustellenhinweise erhalten einen direkten Sprung zu ihrer Position. Außerdem behalten Naumburger Straßenbahnen beim Nachladen weiterer Ansichten ihre PNG-Darstellung. Für diese Änderungen liegen gezielte erfolgreiche Prüfungen vor.

Auch die Baukosten wurden korrigiert: Gleis- und Haltestellenbau berücksichtigen nun Preisvorschau, verfügbares Geld und die tatsächlich zahlende Spielerfirma. Rückgängig und Wiederholen nehmen die zugehörige Zahlung mit, ohne zwischenzeitliche Betriebseinnahmen zu überschreiben. Ein erweiterter Bereichslauf bestand mit 334 Fällen. Diese Korrekturen gehören zum neuen Entwicklungsstand und sind noch nicht im öffentlichen Steam-Paket enthalten.

Für Autobahnschilder wurde ein Darstellungsfehler an Rasterkachelgrenzen behoben; regionale Fußwegweiser wählen erreichbare Ziele. Der gemeinsame abgegrenzte Prüflauf bestand mit 263 Fällen. Ein weiterer Naumburger Betriebsnachweis bestand ebenfalls. Diese Ergebnisse ersetzen den noch erforderlichen Abschluss der vollständigen Prüfung des gemeinsamen Patchstands nicht.

Der nächste Schritt ist die Freigabe des endgültigen Pakets nach den gemeinsamen Prüfungen und seinem Windows-Startnachweis. Patchnotizen sind vorbereitet, aber noch nicht veröffentlicht. Neue Bildraten oder schnellere Simulation werden derzeit nicht zugesagt.

  • Demo
  • Steam
  • Bedienung
  • Baukosten

Demoablauf und Portland-Betrieb werden verbunden

Der gemeinsame Demostand nimmt Gestalt an; die vollständige Betriebsprüfung meldet noch Fehler und eine Veröffentlichung ist nicht erfolgt.

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Für die geplante Steam-Demo wurde ein gemeinsamer Stand aus Naumburg und Portland zusammengestellt. Naumburg soll einen geführten Einstieg mit vorhandenen Linien bieten, während westlicher Ring und weitere Ausbauten echte Bauaufgaben bleiben. In Portland sind der Straßenbahnbetrieb Richtung PSU, MAX- und Regionalbusangebote vorgesehen. Die Demo erhält eine eigene Datenspeicherung und trennt normale von Diagnosewerkzeugen. Dieser Quellstand ist noch kein veröffentlichtes oder installiertes Spielpaket.

Zum optionalen Portland-Start kam ein gestalteter Stadtbusbetriebshof an der NW 20th Avenue hinzu: acht Stellplätze, vier anfängliche Busse und eine Anbindung an die vorhandene Aus- und Einrücklogik. Außerdem wurden freistehende Bahnsteige an Fußwege angebunden und einige Überlagerungen von Wegen, Dächern und Gebäuden korrigiert. Die sichtbare Darstellung und vollständige Depotfahrten sind noch nicht abgenommen.

Die laufende Demo-Prüfung hat echte Betriebsprobleme aufgedeckt. Bei der Portland-Straßenbahn erreichte ein Wagen zwar PSU, doch die Rückfahrt wurde zunächst nicht als Fortsetzung desselben Umlaufs erkannt. Weitere Korrekturen betreffen die physische Wende, Fahrzeugabstände am Wendegleis und das Freihalten gemeinsam genutzter Gleise. Für den neuesten Korrekturstand fehlt noch ein erfolgreicher Gesamtbericht; die vollständige Serverprüfung und der Windows-Paketstart bleiben offen.

Für Steam wurden deutsch- und englischsprachige Trailerfassungen sowie Standbilder aus inszenierten Spielszenen erzeugt. Sie zeigen Motive aus dem nativen Renderer, belegen aber weder einen regulären Fahrgastbetrieb noch die Bedienung im fertigen Spiel. Ein Gameplay-Trailer mit sichtbarer Bedienung und die Freigabe für die Veröffentlichung bleiben gesonderte Schritte. Ein Steam-Upload ist nicht dokumentiert.

  • Demo
  • Portland
  • Straßenbahn
  • Steam

Naumburger Ring geprüft, Portland-Verkehr erweitert

Der Straßenbahn-Ringschluss hat eine umfassende Prüfung bestanden; Portlands neues Verkehrsangebot und weitere Ampeln warten noch auf die Spielabnahme.

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Der Naumburger Straßenbahn-Ringschluss ist über die reine Streckenplanung hinaus geprüft: Ein gezielter Lauf deckte Starts, zwei Runden, Halte und Speichern/Laden ab. Danach bestand der zugehörige Entwicklungszweig auch eine vollständige Serverprüfung. Das ist ein Nachweis für genau diesen Quellstand, nicht für alle später zusammengeführten Änderungen. Die Fahrt auf der konkreten westlichen Bautrasse, ihre sichtbare Abnahme und eine Windows-Installation bleiben offen.

Portlands optionales Startpaket wurde um zwei MAX-Linien ergänzt. Es umfasst damit neben der Streetcar-Linie „NS Nord“ auch zwei fiktive Regionalbuslinien; ohne gewähltes Startpaket werden diese Angebote nicht angelegt. Sichtbare Fernzüge werden unabhängig davon aus der Karte geladen. Nach Korrekturen an Halten und gerichteten Gleiswegen bestand eine begrenzte Startprüfung mit 25 Fällen. Fahrten über mehrere Umläufe, Umstiege, Speichern/Laden im laufenden Betrieb und das Bild im Windows-Spiel sind damit noch nicht bestätigt. Die Spieltakte und Halteauswahl sind Demo-Annahmen, keine vollständigen realen Fahrpläne.

Für weitere Naumburger Kreuzungen wurden gezielte Ampelprogramme vorbereitet. Daneben gibt es eine erste allgemeine Ergänzung für eindeutig erkennbare Kreuzungen in Naumburg und Portland. Unklare Straßenverläufe und bereits vom Spieler bearbeitete Anlagen sollen ausgespart bleiben. Diese neue Stufe ist implementiert, aber noch nicht im laufenden Verkehr, mit alten Spielständen oder sichtbar auf beiden Karten geprüft.

Auch am Kartenaufbau wird gearbeitet: Weniger sichtbare Gehwegdetails sollen erst bei näherem Zoom vorbereitet werden; ein abgegrenzter Prüflauf für diese Änderung bestand. Weitere Optimierungen für Fernzoom, Gehwegmasken und Ladevorbereitung sind in einem neuen Windows-Paket enthalten. Das Paket wurde gebaut, nicht installiert oder als Ganzes getestet. Die Messungen des vorigen Stands zeigen weiterhin langsame Bildfolgen und einen Absturzpfad beim Nahzoom. Ob das neue Paket diese Probleme im Spiel löst, müssen spätere Messungen und die Abnahme zum finalen Demobau zeigen.

  • Naumburg
  • Portland
  • Straßenbahn
  • Ampeln
  • Performance

Neue Kartenoberfläche, Ampeln und Straßenbahnring

Die Demo-Bausteine für Bedienung und Verkehr wachsen; nur der Straßenbahn-Ringschluss hat bereits eine gezielte Prüfung bestanden.

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Die Spielkarte füllt nun das Fenster, während Bedienfelder als schwebende Elemente darüberliegen. Ein Werkzeugdock, ein Meldungsticker und deutlichere Linienschilder ergänzen die Oberfläche. Die erste Ausbaustufe bestand einen begrenzten UI-Prüflauf mit 166 Fällen. Spätere Ergänzungen – darunter der Baufokus, eine kompaktere Objektkarte und ein Schreibtischblatt für Unternehmensbereiche – sind umgesetzt, aber noch nicht getestet oder im installierten Spiel abgenommen.

Für ausgewählte Kreuzungen in Naumburg und Portland wurden die Ampelanlagen vervollständigt: Zufahrten und Fußgänger erhalten eigene, aufeinander abgestimmte Phasen; vorhandene Spieleränderungen sollen erhalten bleiben. Die acht gezielt bearbeiteten Anlagen sind Quellcode-Arbeit, noch kein Nachweis für korrektes Fahr- und Fußgängerverhalten im Spiel. Weitere Kreuzungen und komplexere Abbiegeprogramme bleiben offen.

Beim Straßenbahn-Ringschluss wurden Fahrwege über die Rundengrenze, Wegpunkte und Anschlüsse gebauter Gleise korrigiert. Ein gezielter Serverlauf bestand mit 673 Core- und 258 Desktop-Tests, einschließlich beider Ringrichtungen und Save/Load-Fällen. Die konkrete westliche Naumburger Bautrasse wurde jedoch noch nicht in einem echten Spielstand gebaut und befahren; Sichtprüfung und Installation fehlen.

Portland erhielt auf getrennten Entwicklungszweigen ein optionales Startpaket: die Streetcar-Linie „NS Nord“ sowie zwei fiktive Regionalbuslinien nach St. Helens und Vancouver. Ohne aktiviertes Startpaket bleiben Neustarts und bestehende Spielstände unverändert. Der vollständige Streetcar-Weg bis PSU ist wegen einer fehlenden Gleisverbindung nicht Teil dieses Pakets. Für die Portland-Linien gibt es noch keinen erfolgreichen Spiel- oder Integrationstest.

Ein am 7. Oktober zusammengeführter Demo-Quellstand wurde zwar als Windows-MSI gebaut, aber weder installiert noch als Gesamtstand getestet. Spätere Änderungen sind darin nicht automatisch enthalten. Die allgemeinen Prüfungen sind auf den finalen Demobau verschoben. Bis dahin beschreiben die neuen Bausteine einen Entwicklungsstand, keine bereits freigegebene Spielversion.

  • Bedienung
  • Ampeln
  • Straßenbahn
  • Portland

Gleisbau, Fahrspuren und Messstände

Der Gleisbau folgt Straßen leichter; Fahrzeugspuren und Leistungsmessungen werden weiter abgesichert.

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Beim Gleisbau kann die Vorschau nun automatisch einer Fahrbahn folgen: Ein Einzelgleis orientiert sich an der gewählten Straßenseite, ein Doppelgleis an der Straßenmitte. Außerhalb der Fahrbahn geht der Entwurf in eine freie Trasse über; ein ausdrücklich gewählter Gleisanschluss hat Vorrang. Für enge Kurven und schmale Straßen zeigt die Vorschau Konflikte an, statt einen unpassenden Verlauf zu übernehmen. Der abgegrenzte Prüflauf für diese Erweiterung bestand mit 950 Fällen. Die Bedienung im laufenden Naumburg-Spiel und die Installation sind noch offen.

Parallel wird die Bewegung von Bussen und Autos auf den sichtbaren Fahrspuren in Naumburg und Portland überarbeitet. Dabei wurden unter anderem zu schmale Kreuzungszufahrten, wartende Fahrzeugschlangen und die Bindung von Ampeln an Straßenabschnitte untersucht. Die jüngsten gemeinsamen Prüfläufe sind noch nicht erfolgreich abgeschlossen; eine verlässlich freigegebene Gesamtversion lässt sich daraus nicht ableiten. Auch Portland-Einsatzfahrzeuge erhalten passendere Stellflächen abseits der Fahrbahn, deren Gesamtprüfung noch einen unabhängigen Naumburg-Fehler meldet.

Für die Leistungsmessung sind drei getrennte Szenarien vorgesehen: eine Portland-Kameratour, ein Vergleich der Lichtmodi und der Naumburger Demostart. So sollen spätere Änderungen unter vergleichbaren Bedingungen bewertet werden. Der kombinierte Stand wartet noch auf erfolgreiche Integration, Installation und Messungen auf dem Zielgerät; schnellere Bildraten werden damit derzeit nicht behauptet.

  • Naumburg
  • Gleisbau
  • Verkehr
  • Performance

Gleisbau und Handbuch näher am Spiel

Naumburgs Gleisanschlüsse, die Baubedienung und das zweisprachige Handbuch machen Fortschritte.

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Am Naumburger Hauptbahnhof wurde die Fortsetzung vorhandener Gleise überarbeitet: Die metrische Spurweite aus der Karte bleibt beim Anschluss erhalten und Gleise sollen mit der Straßenoberfläche zusammenpassen. Der begrenzte Prüflauf bestand mit 913 Fällen; eine interaktive Abnahme im installierten Spiel und ein vollständiger Integrationsnachweis stehen noch aus. Für den Gleisbau rücken außerdem Optionen und Bauaktionen direkt an den letzten bestätigten Baupunkt, damit mehr Kartenfläche sichtbar bleibt. Diese Bedienänderung bestand 51 gezielte Tests, ist aber ebenfalls noch nicht installiert.

Das F1-Handbuch liegt nun auf Deutsch und Englisch vor, einschließlich sechs übersetzter Diagramme. Sprachwahl, Suche und Bildanzeige bestanden 18 gezielte Tests; die native Windows-Abnahme ist offen. Für Portland wurden unter anderem Richtungspfeile sowie Brücken- und Fahrbahnübergänge weiter abgestimmt. Ein gemeinsamer Stand aus diesen und weiteren Demo-Arbeiten wird gerade integriert. Die Kombination hat nach dem dokumentierten Stand noch keinen vollständigen Prüfnachweis und keine neue Installation; einzelne bestandene Bereichsläufe gelten nicht automatisch für den Gesamtstand.

Der englische Video-Trailer mit Szenen aus Naumburg und Portland wurde als rund einminütige Datei geliefert und auf dem Server gerendert. Die Fahrzeuge sind für die Aufnahmen entlang vorhandener Kartenwege inszeniert; das Video beweist keinen laufenden Linienbetrieb und ist nicht als veröffentlicht gemeldet.

  • Naumburg
  • Gleisbau
  • Handbuch
  • Portland
  • Trailer

Demostraßen und vergleichbare Leistungsmessung

Naumburgs Straßenbild wird korrigiert; ein neuer Messspielstand macht Leistungsänderungen vergleichbar.

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Naumburgs Straßen erhalten an mehreren Kreuzungen und am Hauptbahnhof geschlossenere Fahrbahn- und Bordkanten sowie Richtungspfeile, die nur zu tatsächlich erreichbaren Ausfahrten passen. Der letzte abgegrenzte Prüflauf für diese Arbeiten bestand mit 468 Tests; native Stadtansichten wurden gesichtet. Eine Installation und die Sichtprüfung im eigenen Spielstand stehen noch aus. Weitere Korrekturen betreffen Ladefehler und den Erhalt bearbeiteter Fahrpläne; sie bleiben von der Straßenprüfung getrennt.

Für reproduzierbare Leistungsbeobachtungen kann ein eigener Messspielstand aus dem aktuellen Spiel angelegt werden. Er wiederholt festgelegte Kamera- und Zoomfahrten und zeigt detaillierte Messwerte über F3. Gleichzeitig werden unveränderte Kartengeometrien wiederverwendet. Dieser Stand bestand den vollständigen Serverlauf und wurde als Vollversion 0.3.1671 installiert; reale Bildrate, Speicherentwicklung und der Vergleich auf dem Windows-Zielgerät sind noch offen. Die frühere Installation 0.3.1538 bleibt ein eigener, engerer Nachweis.

Portland erhält weiter ausgearbeitete Autobahnmarkierungen und Schilder; für das Spiel werden außerdem Menümusik und Spielmusik mit Quellenangaben und Künstler-Credits vorbereitet. Ein kurzer Teaser mit Aufnahmen aus Naumburg und Portland wird produziert, ist nach dem dokumentierten Stand aber noch kein fertiger oder veröffentlichter Trailer. Die Arbeiten bleiben bis zur praktischen Abnahme getrennte Entwicklungsstände.

  • Naumburg
  • Performance
  • Portland
  • Musik
  • Teaser

Naumburg entdecken und Portland sicherer kreuzen

Eine Streckentour zeigt Linie 4; Bahnübergänge und Kartenleistung erhalten gezielte Nachweise.

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Der Naumburger Spielstart zeigt die bestehende Straßenbahnlinie 4 vom Hauptbahnhof zum Salztor mit neun Halten und einem 30-Minuten-Takt. Eine neue Streckentour folgt den tatsächlichen Haltepositionen in der Karte, auch wenn sie verschoben wurden. Die illustrative Startgrafik und die Tour bestanden eine begrenzte Bereichsprüfung mit 293 Tests und wurden in nativen Ansichten gesichtet. Ein neuer Steam-Demobuild oder eine Veröffentlichung ist damit nicht verbunden; Installation und praktische Windows-Abnahme dieses Einstiegs stehen noch aus.

Für Portland wurden Hauptbahnübergänge mit Straßenhalt, Rückstauschutz, wechselnd roten Warnlichtern und bewegten Schranken ausgebaut. Die Freigabe wartet auf die Räumung durch Straßenfahrzeuge und auf das Zugende; bei blockierter Ausfahrt wird die Anfahrt vor dem Gleis zurückgehalten. Der zugehörige abgegrenzte Prüflauf bestand mit 538 Tests und acht gesichteten Bildern. Er belegt nicht die Spielbarkeit eines privaten Spielstands oder die Installation. Weitere getrennte Arbeiten ergänzen Straßennamenschilder, detailreichere Stadtmodelle und eine räumliche Höhenansicht; deren Nachweise gelten jeweils nur für ihren eigenen Stand.

Ein Performancepaket hält vorbereitete Kartengeometrie länger vor und sortiert unsichtbare Szenerie früher aus. Der zusammengeführte Stand bestand den vollständigen Serverlauf und wurde als Vollversion 0.3.1538 installiert; 97 Spielstände und 304 erfasste Nutzerdateien blieben unverändert. Die dokumentierten Messungen und pixelgleichen Prüfbilder ersetzen noch keinen Vergleich der Bildrate beim aktiven Schwenken und Zoomen auf dem Windows-PC. Für freie Aufnahmen lässt sich das HUD mit F10 ausblenden; dieser separate Ausbau bestand 107 gezielte Tests, ist aber noch nicht installiert.

  • Naumburg
  • Portland
  • Bahnübergänge
  • Performance
  • HUD

Portland-Pilot, Brücken und aktive Wege

Die neue Pilotkarte und mehrere Netzsysteme wachsen; Prüf- und Installationsstände bleiben klar getrennt.

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Mit einem geografischen Ausschnitt zwischen NW 23rd Avenue, Pearl District, Downtown und PSU entsteht die erste Portland-Pilotkarte. Sie ist kein vollständiges Streetcar-Netz. Weitere Entwicklungsstände ergänzen den Streetcar-Anschluss zum Depot, regionale Bahnsteige, Fahrleitungen, Signale, Gebäude und die Hochstraßen der I-405. Für einen abgegrenzten Portland-Integrationsstand sind 425 gezielte Tests und elf native Spielansichten dokumentiert; das ist keine Gesamtabnahme aller parallel entwickelten Erweiterungen.

Im Straßeneditor können Straßen- und Fußwegbrücken mit unterschiedlichen Tragwerken entworfen werden; ein gemeinsames Deck für Straße und Straßenbahn ist ebenfalls vorgesehen. Fußgänger suchen nun zulässige Umwege im vorhandenen Wegenetz, während erste Radfahrer auf ausdrücklich angelegten Korridoren unterwegs sind. Baustellen können Straßen vollständig sperren oder mit einer mobilen Ampel beziehungsweise einer einseitigen Verengung regeln. Diese Systeme müssen im laufenden Spiel weiter auf Zusammenspiel, Speichern und Leistung geprüft werden.

Die Vollversion 0.3.1361 wurde am 1. Oktober mit diesen bis dahin abgeschlossenen Änderungen installiert. Paketdateien sowie 94 Spielstände und 290 erfasste Nutzerdateien wurden vor und nach dem Upgrade abgeglichen; ein Spieltest war ausdrücklich nicht Teil dieser Installation. Servertests sind inzwischen wieder freigegeben. Eine gesonderte 3D-Führerstandsmitfahrt für Wagen 38 und ihre anschließende Anbindung an die laufende Spielkarte bestanden jeweils einen vollständigen Prüflauf und eine Windows-Funktionsprüfung. Installation, längere Fahrten und die Leistung auf großen Karten bleiben offen.

  • Portland
  • Brücken
  • Fußwege
  • Radverkehr
  • Führerstand

September 202621 Einträge

Straßenbau, Haltebuchten und Naumburger Stadtraum

Die Vollversion ist aktualisiert; weitere Straßen-, Bus- und Kartenfunktionen warten noch auf ihre Spielprüfung.

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Die Windows-Vollversion 0.3.1272 enthält die zuletzt beschriebenen Editor-, Haltestellen- und Naumburg-Erweiterungen, ohne die eigenständige Steam-Demo in die Vollversion zu übernehmen. Eine spätere Installation 0.3.1276 korrigiert im Quellcode das Verschwinden vorbereiteter Bodenflächen beim Verschieben oder Zoomen. Bei beiden Installationen blieben die erfassten Spielstände und Kartendateien unverändert. Das belegt die Pakete und den Datenerhalt, nicht die Funktion im laufenden Spiel; insbesondere ist die Flackerfreiheit noch nicht visuell bestätigt.

Für Buslinien lassen sich bevorzugte und erlaubte Ausweichbuchten je Fahrtrichtung festlegen. Ist die erste Bucht belegt, soll ein Bus rechtzeitig eine erreichbare Alternative wählen; die Abfahrtsanzeige nennt dann die tatsächlich angefahrene Bucht. Im Straßeneditor kommen ein Zugwerkzeug für gerade Straßen und Altstadtgassen sowie ein eigener Kurvenzug hinzu. Neue Straßen und Fußwege können ihre Breite entlang des Verlaufs an Gebäudegrundrisse anpassen. Enge oder ungültige Verläufe werden abgewiesen; eine garantierte Busdurchfahrt ergibt sich daraus nicht.

Naumburg erhält weitere Bodenflächen auf Grundlage amtlicher Luftbilder sowie genauere Signalvorgaben: Fahrzeugampeln werden bestimmten Zufahrten zugeordnet, Fußgängerquerungen bekommen gegenüberliegende Köpfe. Die Ergänzungen bleiben auf Entwicklungszweigen und sind noch nicht installiert. Auch die komprimierten Modellkataloge mit Rückfall auf JSON sind vorbereitet; ein Leistungsgewinn ist nicht gemessen. Für diese neuen Funktionen liegen wegen der aktiven Testpause weder Testläufe noch eine Abnahme im Spiel vor.

  • Straßeneditor
  • Busbahnhof
  • Naumburg
  • Ampeln
  • Entwicklung

Naumburg-Demo zur Prüfung eingereicht

Ein eigener Steam-Demobuild trifft auf klarere Stationsanzeigen und einen detaillierteren Naumburger Stadtraum.

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Für Steam wurde eine eigenständige Demo vorbereitet, die nur Naumburg enthält. Sie nutzt getrennte Spielstände und einen eigenen Mods-Ordner; persönliche Daten und die Karten von Dortmund und Riga gehören nicht zum Paket. Der Windows-Produktionsbuild gelang, das Demo-Paket wurde als Steam-Build 25575080 hochgeladen und zusammen mit dem Shopauftritt am 28. September zur Prüfung eingereicht. Eine lokale Demo-Installation ist dokumentiert. Weder die Valve-Freigabe noch ein Spielstart aus Steam oder eine öffentliche Veröffentlichung sind damit bestätigt; als Termin ist der 14. Oktober 2026 geplant. Wegen der aktiven Testpause gibt es für diesen integrierten Stand keinen vollständigen Testnachweis.

Haltestellen einer Gruppe erhalten eine gemeinsame Karten- und Listenanzeige. Der kurze Hinweis beim Überfahren zeigt wenige Abfahrten, während Details Betrieb, Fahrgäste und einzelne Haltepositionen zugänglich machen. Im Straßen- und Flächeneditor trennen feste Werkzeugbereiche Auswahl und Neubau; das Ersetzen eines Straßenprofils verlangt eine ausdrückliche Bestätigung. Auch die Karte wird beim Planen ruhiger: Gleisbau bleibt frei von Nachfragepunkten, Analyseansichten erhalten klarere Legenden und ein angeheftetes Ziel wird nicht durch einen zweiten Hover verdeckt.

Naumburg bekommt gestaltete Bodenflächen in Innenstadt, am Domplatz und entlang des Tramkorridors. Sie ergänzen die vorhandene Vektorkarte, ohne damit neue Gehwege zu schaffen. Für Ampeln stehen klassische und LED-Gehäuse in mehreren Größen zur Auswahl; Form und Größe ändern nicht die Signalphasen. Zusätzliche Richtungs-, Bus- und Warnschilder sowie überarbeitete Leuchten am Bahnhof und freigehaltene Laternenstandorte verfeinern den Straßenraum. Diese sichtbaren Erweiterungen sind bislang nur statisch geprüft: Spielansicht, Bedienung und Leistung bleiben wegen der Testpause offen.

  • Steam-Demo
  • Naumburg
  • Haltestellen
  • Straßeneditor
  • Signale

Fußwege, Fahrgastziele und Querungen werden genauer

Hauszugänge, Reiseinformationen, Signalbeziehungen und Schnelllauf sind umgesetzt, während die Testpause weiter gilt.

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Die Fußwege erhalten auf neuen Entwicklungszweigen ein eigenes Bearbeitungswerkzeug: Hauseingänge lassen sich an Gebäudewände setzen und mit dem vorhandenen Gehnetz verbinden. Straßenquerungen nutzen sichere Wartepunkte und können auf eine Verkehrslücke oder eine passend zugeordnete Fußgängerampel warten. Eine Gehnetz-Anzeige erklärt offene Enden und abgelehnte Anschlüsse; am Naumburger Hauptbahnhof werden kurze Zuwege zum Bussteig ergänzt. Änderungen wirken erst nach ausdrücklicher Übernahme. Geschäfte bekommen außerdem eine eigene Darstellung und erste zusammenhängende Fußwege vom Arbeitsplatz über den Einkauf nach Hause; vollständige Alltagsketten mit Auto, Rad oder ÖPNV sind damit noch nicht umgesetzt.

An Stationen wird nachvollziehbarer, wohin die Wartenden möchten: Eine neue Übersicht gruppiert Endziele, nächste Linien und geplante Umstiege; beim Überfahren erscheint eine Kurzfassung. Für die Sicherungstechnik kommt eine ausdrücklich einstellbare Beziehung zwischen Straßenbahn-Fahrsignal und Autoampel hinzu. Eine Fahrtfreigabe der Bahn kann einzelne Straßenampeln oder eine ganze Querungsgruppe auf Rot halten. Die Zuordnung entsteht nicht allein durch räumliche Nähe und ersetzt kein vollständiges Kreuzungssicherungsmodell.

Im Straßeneditor werden Radstreifen auf der Fahrbahn und Radwege auf dem Bürgersteig direkt zugänglich. Anfang und Ende lassen sich je Seite durchgehend, auslaufend oder mit Fahrbahnanschluss gestalten. Das ist zunächst Straßenraumgestaltung, keine Fahrrad-Routensimulation. Zusätzliche Tempolimits und Fahrzeugverbote mit wählbaren Ausnahmen erweitern den Schilderkatalog. Eine automatische Laternenverteilung orientiert sich an Straßenbreite und Umgebung, berücksichtigt Freiräume und gibt manuell gesetzten Leuchten Vorrang; sie bildet keinen vermessenen Laternenbestand ab.

Für längere Beobachtungen sind 16× und 32× als neue Simulationsstufen vorbereitet. Während des laufenden Schnelllaufs wird die Kartenanzeige samt Zeichenarbeit entfernt; Uhr, Pause und weitere Bedienfunktionen bleiben erreichbar. Die Simulation soll weiterhin vollständige Sekundenschritte durchlaufen, nicht per Zeitsprung abkürzen. Eine tatsächliche Beschleunigung um den gewählten Faktor ist ohne Lastmessung nicht zugesichert.

Vier weitere markenfreie Pkw-Bauformen ergänzen den Umgebungsverkehr: Premium-Kompaktwagen, Kleinwagen, elektrisches Kompakt-SUV und zweitüriges Coupé. Nach Rückmeldungen wurden außerdem Front, Leuchten und Zierleisten einzelner Modelle sowie die Karosserie des historischen Gelenkwagens überarbeitet. Für sämtliche hier genannten neuen Erweiterungen gilt: nicht getestet – Testpause wegen Serverausfall. Statische Durchsicht und vorhandene Asset-Nachweise ersetzen weder Funktionsprüfung noch eine Abnahme im laufenden Spiel.

  • Fußwege
  • Fahrgäste
  • Signale
  • Radwege
  • Simulation
  • Fahrzeuge

Individuellere Straßen, Fahrzeuge und Nachtbetrieb

Lokale Straßenbreiten, neue Fahrzeuge und Beleuchtung erweitern das Spiel; die Gesamtprüfung bleibt offen.

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Straßen lassen sich jetzt entlang der Bestandsbebauung unterschiedlich breit gestalten. Lokale Breitenpunkte verändern Fahrbahn und Gehwege auf jeder Seite separat; eine Hintergrundprüfung markiert überlappende Gebäude und zeigt Abstände an. Markierungen, Parkstreifen und Einfahrkurven folgen derselben Form. Der vollständige Remote-Lauf für diese Engstellen-Erweiterung bestand. Eine Verengung erzeugt allerdings nicht automatisch eine neue Vorfahrts- oder Einbahnregel.

Fünf aus Zeichnungen entwickelte, unmarkierte Fahrzeugmodelle sind in die Spielauswahl eingebunden: zwei Busse, zwei Pkw im Umgebungsverkehr und eine fünfteilige Niederflurstraßenbahn. Der historische Standardbus erhält eine helle Rollbandanzeige statt LED-Schrift. Ein sechsachsiger Gelenkwagen nach der Bauart von 1959 ergänzt auf einem weiteren Entwicklungszweig den Straßenbahnkauf. Die Asset-Prüfungen liegen vor; für die Spielintegration der fünf Modelle fehlt noch das abrufbare Ergebnis des gestarteten Gesamtlaufs, für den Gelenkwagen wurden die Gradle-Tests noch nicht ausgeführt.

Die Karte erhält eine automatische Tag- und Nachtansicht nach Spieluhr sowie eine feste Tages- oder Nachtwahl. Dämmerung, Haltestellenlicht, Fahrzeuglampen und Landmarkenschatten werden gemeinsam abgestimmt. Neue Korrekturen halten Signal- und Tunnellampen aus der Nachttönung heraus und lassen Straßenlaternen der manuellen Lichtwahl folgen. Die technische Umsetzung ist vorhanden, eine vollständige Prüfung und gezielte Sichtabnahme dieser gemeinsamen Beleuchtung stehen noch aus.

Die Linienplanung bewahrt Entwürfe beim Werkzeugwechsel und schützt sie besser vor verspäteten Hintergrundberechnungen. Neue Linien planen den laufenden Tag ab der aktuellen Zeit, statt vergangene Abfahrten als Ausfälle nachzutragen. Weitere Korrekturen betreffen festhängende Busse am Fahrtende, das geordnete Ende von Schienenersatzverkehr sowie Gleis-Rückgängig und gespeicherte Anker. Kernprüfungen sind dokumentiert, die Desktop-Abläufe jedoch noch nicht vollständig ausgeführt. Ein zusammengeführter Stand wurde als 0.3.1269 installiert, ausdrücklich ohne Remote-Volllauf wegen des ausgefallenen Prüfservers; das ist keine neue Gesamtfreigabe.

Der Stadtbaukasten wächst außerdem um 37 dekorative Modelle für Baustellen, Festplätze, öffentliche Gebäude und Gewerbe. Die lokalen Geometrie- und Katalogprüfungen bestanden. Die Modelle haben keine eigene Betriebsfunktion; Gesamtlauf, Installation dieses zusätzlichen Pakets und Sichtprüfung in echten Szenen bleiben offen.

  • Straßeneditor
  • Fahrzeuge
  • Nachtansicht
  • Linienplanung
  • Stadtbaukasten

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Bestehende Straßen werden Teil des Baukastens

Straßenumbau, sichere Spielstandverweise und neue Stadtobjekte erweitern die Kartenwerkzeuge.

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Der Straßeneditor kann nun auch importierte Straßen optisch umbauen: Vorlage, Breite, Gehwege und Belag lassen sich für einen vorhandenen Abschnitt wählen. Eine bisher beidseitig befahrbare Straße wird per Verkehrszeichen zur Einbahnstraße; ihren Verlauf können innere Anker um bis zu drei Meter quer verschieben, während die Enden fest bleiben. Außerdem können neu gebaute Straßen mitten an geeignete importierte Abschnitte anschließen und diese für abbiegende Autos und Busse teilen. Geschützte Abschnitte wie Brücken, Tunnel und bestimmte Kartenrandverbindungen bleiben davon ausgenommen.

Damit ältere Spielstände beim Umbau ihre Bezüge behalten, werden Haltestellenanker, Querungen, Depotanschlüsse und gespeicherte Straßenrouten beim Laden oder Übernehmen auf passende Nachfolger umgerechnet. Auch ein Fehler, der Busse beim Neuplanen einer Linie nach dem Laden versetzen konnte, wurde behoben. Die Verweis-Migration, das Teilen importierter Straßen sowie Einbahn- und Verlaufsänderungen bestanden ihre dokumentierten Remote-Prüfungen; die letzten Ausbaustufen sind noch nicht installiert oder im laufenden Spiel abgenommen.

Im Objektmodus lassen sich mehrere Stadtobjekte gemeinsam verschieben, kopieren und als lokal gespeichertes Ensemble erneut setzen. Parkflächen erhalten Baumscheiben, blau markierte Stellplätze nahe der Einfahrt und bei Gebühren eine Schranke; Parkhäuser bleiben Gebäude statt künstliche Freiflächen. Für beide Ausbauten liegen bestandene Remote-Prüfungen vor, eine Spielsitzung und Bildratenmessung für die Parkplatzgestaltung noch nicht. Am Hauptbahnhof ersetzen zusätzliche Wandhalterungen einen Teil der freistehenden Oberleitungsmasten; ihre Geometrie wurde geprüft, die Wirkung in einer installierten Spielversion noch nicht gesichtet.

LineManager-Spielaufnahme des Naumburger Hauptbahnhofs mit Vorplatz, Bäumen, Gleis und Oberleitung zwischen den Gebäuden.
Spielaufnahme · Naumburg Hbf mit Vorplatz und Oberleitung am 24. September.
Schematischer Parkplatz aus einem Renderer-Test mit Stellplatzreihen, Baumscheiben, blau markiertem Stellplatz und Zufahrtsschranke.
Renderer-Test · Baumscheiben, markierter Stellplatz und Schranke; keine Spielsitzung.
  • Straßeneditor
  • Spielstände
  • Objektgruppen
  • Parkraum
  • Oberleitung

1 Bild

Straßenbau, Parkraum und Einsätze greifen ineinander

Befahrbare Editorstraßen, sichtbarer Parkraum und endliche Unfallszenarien verbinden Karte und Betrieb.

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Der Straßeneditor baut nun ganze Straßen aus Vorlagen: Wohnstraße, Hauptstraße, Einbahnstraße oder Kreisverkehr entstehen mit Fahrbahn, Gehwegen, Belag, Kurven, Rasterfang und direkter Vorschau. Nach dem Übernehmen werden diese Straßen Teil des befahrbaren Netzes. Kreuzungen erhalten ein eigenes Panel für Vorfahrt, Halt, Ampeln und Abbiegeverbote; automatische Vorfahrtsschilder ergänzen unterschiedlich eingestufte Zufahrten. Die gezielte Bereichsprüfung für Straßenobjekte und Kreuzungspanel bestand.

Parkplätze werden als sichtbare Kartendaten mit Zufahrt, Bordstein, Stellplatzraster und P-Schild dargestellt. Der Bahnhofparkplatz ist als Park-and-Ride-Punkt eingebunden; sein Parkdruck und längere Standzeiten fließen in die bestehende Nachfrage- und Verkehrslogik ein. Der vollständige Remote-Lauf für diesen Ausbau bestand. Installation, Spielstart und Bildratenmessung stehen noch aus.

In Naumburg können außerdem sichtbare Unfälle entstehen. Sie begrenzen Richtung oder Straße, rufen nur verfügbare Polizei- und Rettungsfahrzeuge ab, beeinflussen Umleitungen und werden nach Räumung wieder entfernt. Warnblinker, Pylonen und Einsatzfahrzeuge machen den Vorfall auf der Karte erkennbar. Der vollständige Remote-Lauf für die Einsatzlogik und die nachfolgende Darstellungsprüfung bestanden; eine Abnahme im installierten Spiel ist noch offen.

Straßeneditor in einer isolierten Testkarte mit einer geraden Straße, Kreisverkehr und den Werkzeugen für Straßen und Flächen.
Renderer-Test · Straße und Kreisverkehr auf einer isolierten Testkarte, keine Spielsitzung.
  • Straßeneditor
  • Kreuzungen
  • Parkraum
  • Park-and-Ride
  • Einsätze

Die Oberfläche wird schneller erfassbar

Ausklappkarten und Menüs beim Überfahren halten die Karte frei und wichtige Werkzeuge nah.

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Die eingeklappte rechte Inspektorleiste zeigt beim Überfahren einer Rubrik nun eine Vorschau als schmale Ausklappkarte. Ein Klick hält die gewählte Ansicht weiterhin fest. Auch Verwaltungsfenster, Simulationsgeschwindigkeit, weitere Aktionen und die Bereichsauswahl öffnen sich beim Überfahren ihres Schalters und schließen erst, wenn Zeiger und Menü wieder verlassen sind. Damit bleiben Netz-, Betriebs- und Verwaltungsinformationen zugänglich, ohne die Kartenfläche dauerhaft zu verkleinern.

  • Bedienung
  • Kartenansicht
  • Inspektor
  • Verwaltung

Naumburg bekommt sichtbarere Signale und mehr Stadtleben

Neue Signalmodelle, charakteristische Oberleitung und dezente Hofaktivität verdichten die Naumburg-Karte.

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Ampeln erscheinen in der Detailansicht jetzt als deutsche 3D-Signalköpfe mit räumlichen Blenden, Leuchtflächen und Rückseiten; der Übersichtszoom bleibt bewusst kompakt. Für Straßenbahn und Sicherungstechnik kommen ebenfalls dreidimensionale Balkensignale hinzu: Die SteSi-Anzeige trennt Halt, Fahrt, K, W11 und W14 klarer, während F5 als eigenes weißes Dreieck dargestellt wird. Beide Signalpakete bestanden ihre vollständigen Remote-Läufe. Sie erweitern ausschließlich die Darstellung und verändern keine vorhandenen Signalphasen oder Fahrstraßen.

Die Naumburger Oberleitung wird nach Standort differenzierter: historische Maste am Salztor, zurückhaltende Rundstahlmaste am Hauptbahnhof sowie passende Bauformen im Betriebshof machen die Streckenabschnitte lesbarer. Elektrische Gleisenden erhalten eigene Endmaste mit sichtbarer Abspannung. Der Integrationslauf bestand mit 150 inventarisierten Masten und Aufhängungen, ohne ungelöste Standortkonflikte.

Klinikum und Polizeirevier erhalten dezente, zeitversetzte Hofaktivität: Fahrzeuge rangieren aus und ein, Besucher und Personal bewegen sich auf kurzen Wegen. Die Abläufe bleiben dekorativ und greifen nicht in Einsatzdisposition oder Wirtschaft ein; ihr vollständiger Remote-Lauf bestand, eine Sichtprüfung im installierten Spiel steht noch aus. Auch der City-Busstopp wurde anhand von Fotoreferenzen mit offeneren Stahlüberdachungen, dünneren Dachkanten und prägnanteren Fahrplantafeln verfeinert. Der gezielte Renderer- und Bewegungslauf dafür bestand.

Der nächste Fußgängerpilot verbindet die Hallesche Straße über eine geschützte Ampelquerung mit dem City-Busstopp. Die neuen Fachtests und das Kartenbild bestanden, doch der anschließende Bewegungs-Gesamtlauf blieb wegen bereits vorhandener Architekturüberschreitungen rot; eine neue Gesamtfreigabe wird dafür erst nach deren Bereinigung beansprucht.

  • Signale
  • Oberleitung
  • Naumburg
  • Stadtleben
  • Fahrgäste

Fahrgäste queren den City-Busstopp, neue Fahrzeuge kommen auf die Karte

Ein sichtbarer Umstieg, geschützte Querungen und neue Pkw- sowie Busansichten machen Naumburg bewegter.

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Am City-Busstopp wird aus dem bisherigen Umstieg ein sichtbarer Weg zwischen Steig 4 und 5: Fahrgäste steigen aus, laufen über die beiden Inseln und warten am neuen Steig auf ihren Anschluss. Die Querung hält Busse, Stadtverkehr und Einsatzfahrzeuge im Szenario an, solange der Weg belegt ist. Das ist eine bewusst festgelegte Spielregel und keine Aussage über einen realen Zebrastreifen. Der gezielte Remote-Lauf bestand; 25 unmittelbar betroffene Fahrgast- und Nachfrageprüfungen sowie die Abläufe der Linien 610 und 622 liefen ohne Fehler.

Die bisherige Kartenflotte für Stadtverkehr erhält eigene, vorgerenderte Studiofahrzeuge: drei Pkw-Bauformen in jeweils vier Lackierungen und ein neuer 12-Meter-Stadtbus ersetzen die alten Pkw- und Busansichten, während Lastwagen unverändert bleiben. Die Türpositionen des neuen Busses sind an den sichtbaren Fahrgastwechsel angepasst. Modell- und Atlasprüfungen bestanden, das Paket wurde installiert und die Spielstände blieben erhalten. Im isolierten Remote-Lauf schlug allein ein unabhängiger Test für Regionalzüge fehl; die betroffenen Fahrzeug-, Desktop- und Fahrgasttests selbst bestanden.

  • Fahrgäste
  • Umsteigen
  • City-Busstopp
  • Fahrzeuge
  • Stadtverkehr

Naumburg Hbf wird zum sichtbaren Umsteigeknoten

Bahnhofsvorplatz, Regionalzug und Busbahnhof verbinden sich zu einem neuen Mittelpunkt der Naumburg-Karte.

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Der Bahnhofsvorplatz erhält ein neues, quellenbasiertes Kartenensemble mit Pflaster, Busbahnhof, Fahrradstation, Kiosk, Bäumen, Wartehallen und Orientierungselementen. Die Lage der übernommenen Umrisse und Ausstattung folgt dem dokumentierten Kartenauszug; Architektur, Möblierung und Beleuchtung sind bewusst gestalterische Annäherungen. Ein vollständiger Remote-Lauf bestand, anschließend wurde die Nahansicht des Busbahnhofs im installierten Spiel bestätigt: Wartehallen, Platzgrün, Kiosk, Haltestelle und haltender Bus sind sichtbar. Fernansicht, Tunnelumschaltung und Bildrate stehen noch zur Sichtprüfung aus.

Erster Regionalzugverkehr bewegt sich auf den importierten Hauptbahnstrecken und hält an den Bahnsteigen des Hauptbahnhofs. Die Züge öffnen an ihren Halten die Türen und werden mit der Spieluhr gespeichert, bleiben aber ausdrücklich Umgebungsverkehr: Sie besitzen noch keinen Fahrplan, keine spielbare Linie und keine Fahrgäste. Bahnübergänge reagieren ebenfalls noch nicht auf diese Züge; die Kotlin-Kompilierung, der Servertest und eine Spielsitzung für diesen Teil stehen aus.

Auch die regionalen Buslinien bedienen jetzt den Busbahnhof am Hauptbahnhof über eigene, aus Kartendaten abgeleitete Terminalzufahrten. Dadurch können sie den Steig anfahren und die gemeinsame Terminalregistrierung bleibt nach einem Karten-Rundlauf erhalten. Die Serverprüfung bestand; der haltende Bus wurde anschließend am Steig im installierten Spiel gesehen. Im Straßeneditor kommen Fahrbahn und Verkehrsinsel als eigene Flächenarten hinzu; Fahrbahnen lassen sich zusätzlich über eine Mittellinie mit einstellbarer Breite zeichnen.

  • Naumburg
  • Hauptbahnhof
  • Regionalzug
  • Busbetrieb
  • Straßeneditor

Der Straßeneditor wird zum präziseren Zeichenwerkzeug

Kurven, lokale Zeichenvorlagen und frei bearbeitbare Markierungspfade machen die Kartenarbeit unmittelbarer.

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Straßenflächen können nun mit gerundeten Umrissen gezeichnet und als solche weiterbearbeitet werden. Eine lokale, frei verortete Bildvorlage lässt sich als ein- und ausblendbare Zeichenhilfe hinter die Karte legen; sie wird weder heruntergeladen noch Bestandteil von Karte, Simulation oder Spielstand. Ihre geografische Einordnung und Nutzungsrechte liegen bewusst beim Anwender.

Fahrbahnmarkierungen werden nicht mehr nur als starre Einzelobjekte angelegt: Linien folgen frei gesetzten Punkten und Bézier-Kurven, können durchgezogen oder gestrichelt sein und bleiben nach dem Speichern bearbeitbar. Auch bereits angelegte Flächen und Linien lassen sich gezielt per Klick entfernen. Zwei begrenzte Remote-Prüfläufe für Kurven/Zeichenvorlage sowie Markierungspfade bestanden jeweils mit 429 Tests und einem übersprungenen Test; interaktive Spielsitzung, Installation und Sichtabnahme der Mausgesten waren nicht Teil dieser Nachweise.

Die Wegweiser können jetzt mehrzeilige Tafeln aus mehreren Zielen bilden und ihre Zeilen per Ziehen ordnen. Auf der Karte werden importierte Bahnstationen ruhiger beschriftet: Doppelte Namen neben gemeinsamen Haltepunkten werden unterdrückt, während die importierte Eisenbahnspur maßstäblich zur Straßenbahn gezeichnet wird.

  • Straßeneditor
  • Fahrbahnmarkierungen
  • Wegweiser
  • Kartenansicht

Naumburg wächst zum vernetzten Busbetrieb

City-Busstopp, Betriebshof, Fahrgastwechsel und Kartenbau verbinden Planung, Bewegung und Stadtbild.

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Der City-Busstopp erhält acht nummerierte Steige und wird zum Umsteigepunkt der Linien 610 und 622. Fahrzeuge reservieren ihren Steig physisch, fahren im Terminalbereich langsam ein und verbinden die beiden genutzten Steige über einen kurzen Fußweg. Der neue PVG-Busbetriebshof stellt seine Fahrzeuge sichtbar bereit: Sie rücken vor der ersten Fahrt aus, fahren nach der letzten Fahrt zurück und werden erst nach der tatsächlichen Ankunft im Linienbetrieb eingesetzt. Die geprüfte Regionalverbindung 622 bindet außerdem Ziele außerhalb des Kartenrands in Nachfrage und Umstiege ein.

Am City-Busstopp Steig 5 läuft ein erster sichtbarer Fahrgastwechsel: Aussteigen und Einsteigen folgen über drei tatsächliche Bustüren aufeinander, Figuren bewegen sich im Kartenmaßstab und richten sich an Bordstein und Türposition aus. Haltestellen zeigen ihre Informationen nun platzsparend beim Überfahren: Linien, nächste Abfahrten, Wartende und aktive Aufenthalte werden für Bus, Tram und Bahnsteig gemeinsam zusammengeführt. Der gezielte Remote-Lauf für diese Hover-Karte bestand mit 35 Tests; der dokumentierte frühere Gesamtlauf blieb wegen einer unabhängigen Depotbewegungsprüfung fehlgeschlagen.

Auch der Kartenbau wird direkter. Straßenoberflächen wie Asphalt, Pflaster, Beton und Gehwegplatten lassen sich nun direkt im Editor anlegen und bearbeiten. Deutsche Fahrbahnmarkierungen, Richtungspfeile und bearbeitbare Zielwegweiser ergänzen die Werkzeuge. Neue angenäherte Naumburger Standardgebäude, Balkone, Hauseingänge, Bahnhofsbereiche und Stadtobjekte verdichten die Ansicht, ohne Quellenbilder als Spielmaterial zu übernehmen.

  • Naumburg
  • Busbetrieb
  • City-Busstopp
  • Fahrgäste
  • Straßeneditor
  • Stadtbild

Signalmaste und Naumburgs Stadtbild bekommen mehr Eigenständigkeit

Ein gemeinsamer Mast-Editor, neue Naumburger Wahrzeichen und dekorative Tankstellenbesuche erweitern Karte und Gestaltung.

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Ein neuer Editor ordnet Auto- und Bussignale, Bahnsignale sowie Sicherungssignale an gemeinsamen Masten an. Höhe, Ausleger und Mastfuß lassen sich in einer Karten-Vorschau bearbeiten; Schaltgruppen können davon getrennt ausdrücklich angepasst werden. Erst „Übernehmen“ speichert den gesamten Entwurf, „Abbrechen“ verwirft ihn. Die gezielte Remote-Prüfung des Mast-Editors bestand mit 62 Tests; installiert wurde dieser Stand noch nicht.

Hohe Lilie, Oberlandesgericht und Reichskrone erhalten angenäherte, eigenständige Kartenmodelle. Bei eingeschalteten Wahrzeichen verschwinden die gewöhnlichen Gebäudezeichnungen darunter, damit Dächer und Innenhöfe nicht doppelt erscheinen. Ein vollständiger Remote-Lauf für diese Erweiterung bestand; der Übergang zu vorhandenen Rasterkacheln braucht noch eine Sichtprüfung im laufenden Spiel.

Vier recherchierte Naumburger Tankstellen ergänzen das Stadtbild. Gelegentliche Autofahrten auf dem Gelände sind dekorativ und verändern weder simulierte Routen noch Kraftstoff oder Spielstand. Geometrie und Bewegungs-Vorschau wurden geprüft; die neuen Kotlin-Tests waren zum dokumentierten Stand noch nicht ausgeführt. Eine zuschaltbare Kartenansicht blendet Linienüberlagerung und Depotmarker aus, ohne die eigene Linienfarben-Einstellung zu verändern.

  • Signalmasten
  • Naumburg
  • Wahrzeichen
  • Tankstellen
  • Kartenansicht

Naumburg wird lebendiger und der Betreiberalltag vielseitiger

Animierte historische Straßenbahnen, eigenständige Wahrzeichen, wirksame Verkehrsschilder und politische Entscheidungen greifen ineinander.

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Die historische Naumburger Flotte nutzt animierte Fahrzeugansichten. Beim Fahrgastwechsel öffnen und schließen sich die Türen auf der zum Bahnsteig passenden Seite; außerhalb regulärer Halte bleiben sie geschlossen. Ein umfangreicher Stadtbaukasten ergänzt Wohn- und Geschäftshäuser, Marktstände, Gärten, Sportanlagen und typische Stadtmöbel.

Rathaus und Hauptbahnhof besitzen eigenständige, detaillierte Kartenmodelle. Auch gewöhnliche Gebäudedächer, die Betriebshofhalle und die Aufhängungen der Oberleitung werden räumlich genauer dargestellt. Unpassend verortete Landschaftsobjekte anderer Karten werden beim Laden gezielt ausgelassen.

Platzierte Verkehrsschilder wirken unmittelbar auf Busse und Stadtverkehr: Tempolimits, Stopp, Vorfahrt, Einbahnstraße und Einfahrt verboten beeinflussen Bewegung oder Routenwahl, während Ampeln Vorrang behalten. Die Nachfrageberechnung erfasst vollständige Raster unabhängig von Zellnamen und erhält schmale Nachfragekorridore und Umsteigeverbindungen zuverlässiger.

Eine eigene Politikzentrale zeigt Stadtrat, Koalition, Wahlperiode und laufende Vorlagen. Der Spieler kann Positionen beziehen und eigene verkehrspolitische Initiativen einreichen. Prognosen und nachvollziehbare Fraktionsbegründungen machen erwartete Zustimmung, Gegenstimmen und Enthaltungen sichtbar.

Gemeinsame Schiedsregeln lösen festgefahrene Kreisverkehre und Kreuzungen, an denen sich Fahrzeuge gegenseitig blockieren. Grundlage sind reproduzierbare Stillstandsszenarien; zu breite Freigaben, die Fahrzeuge gegeneinander fahren ließen, wurden ausdrücklich verworfen.

  • Naumburg
  • Historische Fahrzeuge
  • Stadtbild
  • Verkehrsschilder
  • Nachfrage
  • Stadtpolitik
  • Straßenverkehr

Straßenoptik, Fahrzeuge und Haltestellen werden individueller

Editierbare Straßenflächen und gelieferte Modelle geben der Stadt mehr Eigenart und verbessern zugleich den Betrieb.

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Straßenflächen lassen sich als editierbare SVG-Dateien mit Referenzebenen und Luftbildbezug exportieren, in Inkscape bearbeiten und geprüft wieder importieren. Manuelle Varianten verbessern gezielt einzelne Orte, ohne den betrieblichen Straßengraphen zu verändern. Elliptische Pfadbögen und klare Fehlerdiagnosen erweitern den Autoren-Workflow.

Ein Stadtbus und zwölf unterschiedliche Straßenfahrzeuge werden aus gelieferten Modellen dargestellt. Auswahl und Skalierung reagieren auf Fahrzeugtyp und Kartenmaßstab. Gelieferte Wartehallen und Bänke erscheinen als vorberechnete Sprites hinter dem Bordstein.

Ein korrigiertes Fahrplanfenster verhindert verlorene erste Abfahrten. Begegnungen von Auto und Straßenbahn nutzen die freie Straßenseite gezielter; unauflösbare Situationen bleiben konservativ gesichert.

  • Straßeneditor
  • Fahrzeugmodelle
  • Haltestellen
  • Fahrplan

Naumburg erhält eine sichtbare Oberleitung

Masten, Fahrdraht und Stromabnehmerdetails geben dem historischen Linienbetrieb einen eigenen technischen Charakter.

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Entlang der physischen Gleise von Linie 4 stehen Oberleitungsmasten und Fahrdrähte. Die Geometrie folgt dem vereinigten Karten- und Spielergleisnetz, aktualisiert sich über eigene Revisionen und reicht bis in geeignete Betriebshofgleise. Metallische Masten und gelegentliche Lichtbögen am Stromabnehmer ergänzen die Atmosphäre.

Bussignale ohne Signalgruppe blockieren nicht mehr dauerhaft, Werkstatt- und Abstellplätze bleiben korrekt zugeordnet und ältere Spielstände bestimmen ihre Formatversion verlässlicher. Verbleibende Oberleitungsdetails sind bewusst als spätere Politur festgehalten.

  • Naumburg
  • Oberleitung
  • Tram
  • Betriebshof
  • Bussignale

Naumburg, Tram 38 und Sicherungstechnik kommen auf der Hauptkarte an

Neue Stadt- und Fahrzeugdetails verbinden die normale Karte enger mit Weichen, Stellwerk und Betrieb.

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Naumburg nutzt OSM2Street in der normalen Spielkarte. Verfeinerte Wahrzeichen, markantere Dortmunder Gebäude, metrische Schwellen, bessere Tunnelportale und ein baubarer Bahnübergang machen die Infrastruktur räumlich lesbarer. Das originale LineManager-Modell der Tram 38 fährt sichtbar auf tatsächlichen Bewegungswegen.

Die Technikansicht zeigt Weichensignale, das Stellwerk das vollständige Schienennetz. Federweichen besitzen sichtbare Bewegung, ausgewählte Weichen ein Kartenfenster zum Sperren und Freigeben; fehlende Stellinformationen werden als Haltursache genannt. Eingleisige Anlagen geben verwaiste Zustände sauberer frei.

Unternehmensverwaltung und Finanzübersicht öffnen sich als eigene Fenster. Linienüberlagerungen lassen sich für Bus und Straßenbahn gemeinsam ausblenden; Betriebshoffahrzeuge bleiben auch ohne zugewiesene Linie sichtbar.

  • Naumburg
  • Tram 38
  • Weichen
  • Stellwerk
  • Unternehmen

Bahnübergänge, Brücken und Naumburg werden baubarer

Neue Kreuzungs- und Bauwerkslogik verbindet sichtbare Infrastruktur mit dem tatsächlichen Betrieb.

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Ein ausfallsicherer Kern für Schiene-Straße-Kreuzungen verbindet Baugeometrie mit Fahrzeugkontakten und besitzt ein eigenes Kartenwerkzeug. Erhöhte Spielergleise erhalten sichtbare Brückendecks und Pfeiler; Kreuzungen über Wasser, Trefferprüfung und Bauwerksübergänge werden ausdrücklich geprüft. Nicht gesperrte Federweichen können betrieblich aufgefahren werden.

Naumburg gewinnt durch angenäherte Gebäude mit Dachflächen, ausgewählte Wahrzeichen und einen gebündelten OSM2Street-Piloten an Stadtbild. LIMAP-Karten prüfen Geometrie und Integrität strenger, während ein JSON-Rückfallweg die lokale Vorschau absichert. Die Sichtprüfung einzelner Wahrzeichen bleibt als dokumentierte Grenze offen.

Kartenarbeitsfläche und Aktionskarten bleiben auch bei hoher Windows-Skalierung erreichbar. Sicherere Menüwechsel und klarerer Spielkontext verbessern zugleich die Bedienung.

  • Bahnübergänge
  • Brücken
  • Naumburg
  • LIMAP
  • Bedienung

Historische Fahrzeuge, kompakte Karten und reale Fahrbewegung greifen zusammen

Naumburg erhält einen belastbaren Demobetrieb, während Karten, Fahrzeuge und Sicherung enger zusammenspielen.

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Die Naumburg-Demo erhielt einen kalibrierten Start, einen veröffentlichten Fahrplan und eine historische Straßenbahnflotte mit exakten Maßen und wechselndem Einsatz je Betriebstag. Detailliertere Haltestellen und Bahnsteige sowie ein zweistündiger Referenzlauf, gespeicherte Demo-Spielstände und Gecks-Heide-Prüfungen sichern den Linienbetrieb ab.

Regionen und Straßenpakete werden versioniert und komprimiert als LIMAP ausgeliefert, mit kontrolliertem JSON-Rückfallweg. Gerichtete Straßenbahnhalte, Brückendecks, sichtbare Tunnelgleise unter Brücken und optionale Hörde-Daten erweitern die Kartenbasis. Buslinien können geprüfte fiktive Orte außerhalb des Kartenrandes bedienen.

Fahrzeuge folgen physischen Bewegungswegen und beschleunigen über Simulationssekunden. Konsistentere Belegungsregeln entschärfen festgefahrene Ausweich- und Kreuzungssituationen. Signale und Balisen schützen beide Fahrtrichtungen verlässlicher; neue Haltediagnosen und ein Assistent helfen bei isolierten Eingleisigkeiten.

  • Naumburg
  • Historische Fahrzeuge
  • LIMAP
  • Fahrdynamik
  • Signalsicherung

Naumburg wird zum spielbaren Referenzbetrieb

Eine kompakte Demo ergänzt Dortmund und macht Fahrplan, Fahrzeuglauf und Kartendaten reproduzierbar prüfbar.

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Naumburg entstand als Demo- und Prüfregion. Die Straßenbahninfrastruktur wurde verfeinert, Linie 4 als optionales Szenario ergänzt und in realen Simulationsschritten sowie mit Gecks Heide geprüft. Am abgeschlossenen Endhalt steigen Fahrgäste korrekt aus; Datenherkunft und Spielbarkeit werden getrennt bewertet.

Dortmund erhielt reproduzierbare Prüflinien der U42, U43, U46, U47 und U49. Ein ladbares Hörde-Straßenpaket und schnellere Indizes für Stellwerksplanung, Nachfrage sowie Balisen stärken große Netze. Verschachtelte eingleisige Endstellen und gemischte Stadtbahn-Halte werden genauer erkannt; verbleibende Lücken bleiben als Diagnose sichtbar.

  • Naumburg
  • Dortmund
  • Demo
  • Linienbetrieb
  • Validierung

Haltestellen, Eingleisigkeit und Kreisverkehr werden verlässlicher

Genauere OSM-Stationen, kontrollierbare Sicherungsänderungen und stabilerer Straßenverkehr schärfen den Dortmunder Betrieb.

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OSM-Straßenbahnhaltestellen erhalten realistischere Bahnsteige, Haltepositionen und betriebliche Symbole. Stop-Area-Relationen werden bevorzugt und bleiben als gemeinsame Station erhalten; unklare Wartepunkte werden zur Prüfung markiert. Dortmund und sein reproduzierbarer Prüfkorridor stehen nun auf Kartenrevision 0.6.

Der Buslinienassistent führt Halte und Linienwege auf die passende Straßenseite. Busse und Umgebungsverkehr stimmen ihre Kreisverkehrseinfahrt ab, Diagnosen beachten die tatsächliche Belegung und stabilere Ziele verbessern das automatische Weiterrouten. Optimierte Stations- und Ampelabfragen entlasten die Simulationsschritte.

Der Depotbau schließt mit klarer Bestätigung und Erfolgsmeldung ab. Bestehende Eingleisigkeitssicherungen lassen sich als zusammenhängende Änderung übernehmen oder verwerfen, ohne einen halbfertigen Zustand zurückzulassen. Reproduzierbare Dortmund-Fixtures halten Kartenrevision, UI-Abläufe und Gecks-Heide-Prüfungen auf derselben Grundlage.

  • Haltestellen
  • Eingleisigkeit
  • Kreisverkehre
  • Depots
  • Kartenimport

August 202614 Einträge

Netzbetrieb, Kreisverkehre und Depotbau greifen enger ineinander

Linien folgen dem Netz, Verkehr beachtet Vorfahrt und Bauentscheidungen geben unmittelbar Rückmeldung.

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Bus- und Straßenbahnlinien folgen in der Darstellung ihren Straßen- und Gleiswegen. Größere Klickbereiche erleichtern die Auswahl von Linienhalten; oberirdische Bahnsteige und versetzbare Haltepunkte werden klarer. Geführte Eingleisigkeit erkennt lokale Zufahrten zuverlässiger, während zweigleisige Endstellen dynamisch für Wende- und Ausrückbewegungen gesichert werden.

Kreisverkehre besitzen eigene Geometrie und Vorfahrtsregeln, an denen der Umgebungsverkehr wartet. Fahrzeuggrößen wirken stimmiger, der sichtbare Verkehr lässt sich pausieren und persistente Einsatzmissionen geben Einsatzfahrzeugen auf ihren geplanten Routen Vorrang.

Die rechte Detailleiste arbeitet als Kontextinspektor, die Planungsansicht ist kontrastreicher und alle realen Werkzeuge bleiben erreichbar. Dortmunder Straßenbahntypen sind kaufbar; der Depotbau zeigt geeignete Flächen, Grenzen und Konflikte direkt auf der Karte. Ausgestattete Tunnel-Inselbahnsteige und die automatisierte Dortmund-Prüfung mit Waldesruh und Gecks Heide ergänzen den Entwicklungsstand.

  • Linienbetrieb
  • Kreisverkehre
  • Depots
  • Endstellen
  • Dortmund

Bedienung, Routing und Tunneldetails werden alltagstauglicher

Klarere Werkzeuge, verlässlichere Linienwege und ruhigere Tunnelanlagen stärken den täglichen Spielbetrieb.

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Kompaktere Weichenkammern und ausgeblendete Tunnelportale an überdeckten Übergängen machen unterirdische Anlagen räumlich schlüssiger. Depotstraßenbahnen richten sich an Halte- und Rangiertafeln zuverlässiger aus.

Die Weichenanzeigen W11 und W14 sowie das Bussignal F5 wurden korrigiert. Geladene Dortmunder Spielstände stellen parallele Hin- und Rückwege für Straßenbahn und Bus wieder verlässlich her; Kartenrevision 0.4 bildet den neuen Dortmunder Ausgangsstand.

Bestätigungen schützen folgenreiche Aktionen, Werkzeug- und Detailbereiche sind klarer geordnet und Linien erhalten einen eigenen Farbwähler. Responsive Buttontexte, Vollbildmodus, die vervollständigte englische Übersetzung und das transparente Logo ergänzen die Bedienungsrunde.

  • Bedienung
  • Routing
  • Tunnel
  • Signale
  • Übersetzung

Tunnel, Sicherung und Betrieb wachsen sichtbar zusammen

Neue Tunnelprofile, gerichtete Halte und bearbeitbare Signale verbinden Darstellung, Planung und laufenden Betrieb.

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Tunnelstrecken erhalten unterschiedliche Profile und eine gezieltere Beleuchtung an Fahrzeugen, Gleisen und Wänden. Korrigierte Rampenwände halten Ein- und Ausfahrten auch an gekreuzten Gleisen lesbar; farbige Linienüberlagerungen auf der Schiene lassen sich bei Bedarf ausblenden.

Straßenbahnlinien unterscheiden Bahnsteige und Rückweg-Halte nach Fahrtrichtung. Ältere Buslinien werden beim Laden auf zulässige Rückfahrbahnen geführt, Rangierfahrten aus dem Depot berücksichtigen Gleisquerungen zuverlässiger und durchgängige eingleisige Korridore samt Sicherungssignalen bleiben nach dem Laden erhalten.

Signale, Balisen und Streckensicherung liegen direkt im Baumenü. Ampelgruppen und Bussignale sind bearbeitbar, während das Stellwerk den laufenden Verkehr zeigt. Mehrstufige Ambitionen für KI-Betreiber, ruhigere Textumbrüche und das neue LineManager-Logo ergänzen den sichtbaren Fortschritt.

  • Tunnel
  • Signale
  • Stellwerk
  • Linienbetrieb
  • Betreiber-KI

Tunnel, Linien und Bedienung werden greifbarer

Aus Tunnelgleisen werden erkennbare Räume, während Linienentwürfe und Sicherungsanlagen gezielter bearbeitet werden können.

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Tunnel besitzen jetzt Wände und Beleuchtung; unterirdische Stationen zeigen Bahnsteige, Ausstattung, Namensschilder, Gleiskennzeichnungen und Zugänge. An Gleisabzweigen werden die Wände passend geöffnet und segmentiert, damit neue Äste als zusammenhängende Tunnelanlage lesbar bleiben.

Die Linienverwaltung bündelt betriebsfähige Linien, Planungen und Entwürfe. Ein Buslinienassistent prüft Hin- und Rückweg getrennt und legt gerichtete Haltepositionen an der passenden Straßenseite an. Vereinfachte Menüs, verschiebbares Stellwerk und eine geführte Einzelplatzierung der Eingleisigkeitspunkte S, E, U und A verbessern zugleich die Bedienung; Deutsch und Englisch bilden die erste mehrsprachige Grundlage.

  • Tunnel
  • Linienplanung
  • Eingleisigkeit
  • Bedienung

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Fahrgefühl und Sicherungstechnik werden präziser

Klare Geschwindigkeitsgrenzen, weichere Bewegung und verlässlichere Kartendaten machen den laufenden Betrieb nachvollziehbarer.

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Bahnsteige begrenzen die Einfahrt ab Bahnsteigbeginn auf 40 km/h; H3 bremst Straßenbahnen bereits vor dem Signal auf höchstens 20 km/h. Eingleisige Abschnitte erhielten genauer positionierte Sicherungspunkte und sichtbare Weichenlampen am F6-Signal. Ladefortschritt, flüssige Fahrzeugverfolgung und eine bestätigte Depotrücksetzung für blockierte Fahrzeuge verbessern zugleich die Bedienung.

Schienen und Tunnel sind auf der Karte deutlicher texturiert, während Umgebungsfahrzeuge feste Routen und sinnvolle Ziele erhalten. Frische OSM-Importe beachten Bus-Zugangsbeschränkungen, einfache Abbiegeverbote und die tatsächliche Bahnsteiggeometrie. Eine lokale Live-Karte prüft Straßendetails, Oberflächen und auffällige Kreuzungen weiterhin getrennt vom eigentlichen Spielrenderer.

LineManager mit Dortmunder Karte, Straßenbahngleis, Haltestellen, Fahrzeugen und zahlreichen Signalen.
Spielaufnahme · Das Dortmunder Netz mit Haltestellen, Fahrzeugen und technischer Signalinfrastruktur.
Straßendetailkarte des Westentors mit pink markierten Kreuzungsdiagnosen und einer Prüfliste.
Entwicklungsdiagnose · Auffällige Kreuzungsflächen werden markiert und einzeln prüfbar gemacht.
  • Signalsicherung
  • Fahrdynamik
  • OSM-Import
  • Kartendarstellung

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Weichen, Stellwerk und Straßendetails werden unmittelbar erlebbar

Bewegliche Weichen, ein zusammenhängender Spurplan und geprüfte Westentor-Kacheln verbinden Betriebstechnik mit einer glaubwürdigeren Stadt.

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Weichen benötigen jetzt sichtbar Zeit für Entriegelung, Zungenlauf, Verschluss und Endlagenprüfung. Bewegliche Zungen und phasengenaue, auf sichtbare Weichen begrenzte Geräusche machen den Stellvorgang nachvollziehbar. Das schematische Stellwerk bildet das vorhandene Netz samt Stationen ab; Wenden und die anschließende Rangierweg-Berechnung wurden weiter stabilisiert.

Ein neuer osm2streets-Prototyp zerlegt detaillierte Straßen am Dortmunder Westentor in kompakte, zoomabhängige Kacheln. Gehwege und weitere Fußgängerflächen werden dargestellt, Flächenlücken diagnostiziert und Darstellungsentscheidungen über Waldesruh geprüft und manuell freigegeben. Ampelprogramme steuern zugleich Busse und Umgebungsverkehr; LKWs wirken als eigener Verkehrstyp auf die Straßenkapazität.

LineManager zeigt die Platzierung einer Sh-7-Halteposition im Dortmunder Gleisfeld.
Spielaufnahme · Eine Sh-7-Halteposition wird am Wende- und Rangierbereich platziert.
  • Weichen
  • Stellwerk
  • Westentor
  • Straßenverkehr

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Ampeln und Signale greifen sichtbar in den Betrieb ein

Busse halten an Rot, Straßenbahnen bremsen vor Signalen – Sicherungstechnik wird zum sichtbaren Betriebsablauf.

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Linienbusse berücksichtigen jetzt echte Straßenampeln. Sie bremsen mit einer nachvollziehbaren Kurve vor Rot bis zum Stillstand. In der Gelbphase entscheidet eine Dilemma-Zone: Ist komfortables Anhalten nicht mehr möglich, fährt der Bus kontrolliert weiter, statt unrealistisch scharf zu bremsen.

Damit wächst eines der auffälligsten LineManager-Systeme zusammen: bearbeitbare Ampeln, Fahrsignale, Hauptsignale, Fahrstraßen, Signalgruppen und Fahrzeugbewegung beeinflussen den tatsächlichen Ablauf. Parallel kann LineManager nun MP4-Clips direkt im Spiel aufnehmen und FFmpeg geprüft einrichten.

Technikansicht mit einem roten Hauptsignal und Haltepunkten an der Kampstraße.
Spielaufnahme · Hauptsignal und Haltepunkte greifen sichtbar in den Fahrweg ein.
  • Ampeln
  • Signale
  • Fahrdynamik
  • Video

Stadtmobilität und Unternehmen denken langfristiger

Fünf Mobilitätsperspektiven, echter Personalbedarf und lernende Betreiber erweitern den Blick über die einzelne Linie hinaus.

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Ein Mobilitätsleitstand verbindet Auto-, Fuß-, Rad-, externe Bahn- und Veranstaltungsperspektive. Fünf Kartenebenen machen Belastungen und Potenziale sichtbar; Maßnahmen lassen sich mit einer Vorher-/Nachher-Prognose bewerten.

Recruiting, Abwesenheiten und verfügbare Besetzung wirken jetzt auf den Betrieb. KI-Nachbarn verfolgen sichtbare Strategien, vergleichen ihre Entwicklung fair mit dem Spieler und lernen in einem deterministischen Langzeitbenchmark aus ihren Entscheidungen.

  • Mobilität
  • Personal
  • Betreiber-KI

Aus der Karte wird eine glaubwürdigere Stadt

Straßenmarkierungen, Kreuzungen und Umgebungsverkehr geben dem technischen Netz einen lesbaren Stadtraum.

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Straßen besitzen jetzt Mittel- und Fahrspurlinien, Abbiegepfeile, Haltelinien, Zebrastreifen und Bürgersteige. Kreuzungen werden zusammenhängend dargestellt, Kurven folgen ihrer Geometrie und dezenter Umgebungsverkehr belebt das Straßennetz.

Ein Analysezentrum erklärt Kartenprobleme am betroffenen Objekt. Zugleich ist der Signalbau im geführten Modus erreichbar, das Spurplanstellwerk passt sich großen Netzen besser an und rohe technische IDs verschwinden aus den spielerrelevanten Meldungen.

  • Stadtkarte
  • Straßen
  • Stellwerk

Waldesruh vergleicht offizielle Haltestellenquellen

GTFS-, ZHV- und städtische Daten werden vergleichbar, ohne ungeprüft die Spielkarte zu überschreiben.

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Waldesruh kann externe Haltestellen- und Bahnsteigdaten importieren, als verifizierte Momentaufnahme speichern und mit dem Kartenbestand vergleichen. Quelle, Abrufzeit und Alter bleiben sichtbar.

LineManager zeigt Abweichungen direkt im Desktop-Dialog und markiert betroffene Objekte auf der Karte. Erst eine ausdrückliche Auswahl übernimmt Korrekturen; Revisionsprüfungen schützen vor veralteten Freigaben.

  • Waldesruh
  • GTFS
  • Datenprüfung

Endstellen, Balisen und Fahrzeugidentität werden stabiler

Betriebliche Details werden robuster und zugleich verständlicher präsentiert.

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Die Disposition an Straßenbahn-Endstellen wurde gegen blockierte Zustände gehärtet. Stationseinfahrten geben Fahrstraßen zuverlässiger frei, Haltebalisen sind bearbeitbar und konkrete Dortmunder Wendeabläufe besitzen Regressionstests.

Fahrzeuge behalten nun eine spielerfreundliche Flottennummer, während technische Kennungen in den Hintergrund rücken. Eine konfigurierbare Bildschirmaufnahme mit Dauer, Bildrate, Qualität, Countdown und Zielordner entstand ebenfalls in dieser Phase.

  • Endstellen
  • Balisen
  • Flotte

Waldesruh: Ein kleines Netz wird zum Prüfwerkzeug

Ein überschaubares Schienennetz macht komplexe Kartenlogik endlich reproduzierbar und erklärbar.

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Mit Waldesruh ist ein eigenständiges Werkzeug für kleine Schienennetze entstanden. Es importiert ein klar definiertes JSON-Netz, ermittelt direkte Nachbarn und parallele Straßengleise, prüft Stationen und Bahnsteige und kann nachvollziehbare Korrekturen vorschlagen.

Export, Analysebericht, lokale API und automatisierte Tests gehören zum ersten Stand. Der Fortschritt liegt nicht in einer neuen Spielregion, sondern in der Erklärbarkeit: Fehler lassen sich klein reproduzieren, bevor dieselbe Logik auf Dortmund angewendet wird.

  • Netzanalyse
  • Import
  • Tests

Die Alpha wird zu einem Prüfprozess

Aus einem Versionsziel wird eine nachvollziehbare Freigabe mit festen Referenzfällen.

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Die öffentliche Alpha ist nicht mehr nur ein Name. Eine konkrete Freigabematrix verbindet versionierte Spielstände, Gleis- und Linienfälle, Sicherheitsregeln, Betriebsabläufe und Langlauftests.

Der technische Railgraph ist als eigene Schicht dokumentiert. Offen bleibt die Abnahme auf dem tatsächlichen Zielgerät: Solange Dortmund in realer Größe nicht reproduzierbar stabil läuft, bleibt 0.3.1 eine technische Alpha in Entwicklung.

  • Alpha-Gate
  • Railgraph
  • Stabilität

Version 0.3.1 verbindet die Systeme

Der Schwerpunkt wechselt vom Hinzufügen zum zuverlässigen Zusammenspiel.

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Dortmund und Riga, Bus- und Straßenbahnbetrieb, freier Gleisbau, Haltestellen, Fahrpläne, Umläufe, Depots, Fahrgäste, Wirtschaft, Tunnel sowie Signal- und Stellwerkstechnik sind als spielbare Systeme vorhanden.

Jetzt zählen die Übergänge: von der Karte zum Gleis und zur Linie, vom Fahrplan zum Fahrzeug und Depot, vom Signal über Block und Fahrstraße bis zur Balise. Parallel wurden OSM-Stationen, Infrastrukturebenen, Bedienung und Kartenperformance gehärtet.

  • 0.3.1
  • Dortmund
  • Integration

Juli 20263 Einträge

Modding und Website bekommen ein Fundament

Datenpakete werden prüfbar, während der eigenständige PC-Webauftritt Form annimmt.

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Die erste Modding-Schnittstelle beschreibt Manifeste, Datenpakete, Abhängigkeiten, ZIP-Verteilung sowie Sicherheits- und Größenregeln. Der Alpha-Stand kann Pakete finden und prüfen; ihre vollständige Registrierung in der Simulation folgt später.

Gleichzeitig wurde die Website als eigenständiger Auftritt für das PC-Spiel geplant. Community-Funktionen bleiben ein möglicher späterer Ausbau und gehören nicht zur aktuellen Veröffentlichung.

  • Modding
  • Website

Echte Karten werden zur belastbaren Grundlage

Import, Auslieferung, Fallback und Darstellung werden zu einer kontrollierten Kartenpipeline.

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Die OSM-Pipeline wurde in Kartenimport, Serverkatalog, Manifestprüfung, Offline-Fallback und Darstellung getrennt. Dortmund erhielt einen gekachelten WebP-Vertical-Slice; Routing, Gleise, Linien und Fahrzeuge bleiben präzise Vektor-Overlays.

In derselben Phase kamen die betriebswirtschaftliche Grundlage, laufende Buchungen, Nachfrageprognose und Tagesauswertung hinzu.

  • OpenStreetMap
  • Karten
  • Wirtschaft

Der Windows-first-Prototyp entsteht

Fachmodelle werden übernommen, Bedienung und technische Basis für den PC neu gedacht.

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Der PC-Zweig wurde kontrolliert aus vorhandenen Fachmodellen aufgebaut, ohne die frühere Oberfläche zu übernehmen. Desktop-Bedienung, lokale Spielstände, Kartenrendering und Eingabe wurden neu zugeschnitten; Performance-Baselines machten Engpässe messbar.

Es entstanden die Grundlagen für freien Schienenbau, Snapping, Einzel- und Doppelgleise, Richtungen, Gleiswechsel und Wendeanlagen. Simulation, Straßenstörungen, automatische Bus-Kurzwenden und Fahrschule wurden als getrennte, testbare Systeme beschrieben.

  • Windows
  • Gleisbau
  • Simulation

Vorhanden, in Arbeit und geplant bleiben drei verschiedene Dinge.

Das Tagebuch nennt nur belegte Fortschritte. Technische Probleme werden nicht versteckt, aber so erklärt, dass ihr Einfluss auf das Spielerlebnis verständlich bleibt.

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