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Demo-Patch 3: Korrekturen beim Bauen und im Straßenbahnbetrieb
Zügigere Depotausfahrten, weniger Probleme beim Gleisbau und ein verständlicherer Ablauf der Demoführung in Naumburg und Portland.
Einstieg und Betrieb
- Kurze Haltruckler: Die Simulation berücksichtigt ihre Rechenzeit jetzt im Takt. So entsteht bei gleichmäßiger Fahrt nicht mehr die wiederkehrende Pause durch einen auseinanderlaufenden Simulations- und Darstellungstakt. Echte Halte bleiben erhalten.
- Depotausfahrten: Straßenbahnen bleiben nach dem Verlassen des Betriebshofs nicht mehr unnötig im Rangiertempo. Auf der Strecke gelten wieder die passenden Geschwindigkeitsgrenzen. Signale und vorausfahrende Fahrzeuge werden weiterhin berücksichtigt.
- Erste Fahrt in Naumburg: Sobald die Simulation läuft, kann die erste fällige Ausfahrt beginnen. Sie wartet nicht mehr auf den nächsten vollen Minutenwechsel.
- Verfolgtes Fahrzeug: Die ausgewählte Bahn steht oben in der Fahrzeugübersicht und wird beim Verfolgen sichtbar, auch wenn die Liste vorher weiter nach unten gescrollt war.
- Nächste Etappe der Demoführung: Die Schaltfläche zum Abschließen einer erfüllten Etappe ist leichter zu finden. In Portland hängt der erste Schritt außerdem nicht mehr vom Betrieb fremder Linien ab.
- Mehr Startkapital in Portland: Neue Portland-Demospiele starten jetzt ebenfalls mit 5 Millionen Euro. Bereits vorbereitete Fahrzeuge werden daraus bezahlt. Bestehende Spielstände behalten ihren Kontostand.
Gleisbau und Bahnübergänge
- Absturz beim Gleisbau: Ein Fehler in der Berechnung der Gleisvorschau konnte eine Fehlermeldung zu ungültigen Pfaden auslösen. Ungültige Geometrie wird jetzt abgefangen.
- Weniger Neuberechnungen: Die Gleisvorschau verwendet bereits berechnete Abschnitte erneut. Das verringert die wiederholte Arbeit beim Bewegen der Bauvorschau.
- Naumburger Hauptbahnhof: Der Gleisbau berücksichtigt die Dächer der Haltestellen auf dem Vorplatz, damit neue Gleise nicht durch die Häuschen führen.
- Mehrere Gleise am Bahnübergang: Bahnübergänge berücksichtigen zusätzliche parallele Gleise. Beschilderung und Lichtsignale passen zur Region: deutsche Ausführung in Naumburg, amerikanische Crossbucks und rote Warnlichter in Portland.
- Gleiskreuzungen in Portland: Rechtwinklige Kreuzungen werden nicht mehr irrtümlich als Weichen behandelt. Bahnen fahren dort geradeaus, statt im rechten Winkel abzubiegen. Betroffene Kreuzungen werden auch beim Laden bestehender Spielstände korrigiert.
Darstellung
- Masten und Haltestellenausstattung: Objekte auf der gegenüberliegenden Seite werden entsprechend ihrer Lage hinter der Bahn gezeichnet; nähere Objekte bleiben davor sichtbar.
- Portlands Brücken: Vier neue Modelle ergänzen die drei vorhandenen. Broadway-, Steel-, Hawthorne-, Burnside-, Morrison-, Fremont- und Marquam-Brücke sind jetzt ihren Standorten zugeordnet. Gezielte Korrekturen an Brückenanschlüssen und Geländern verringern störende Überlagerungen.
- Straßenbahngelenke: Die Übergänge zwischen den Wagenkästen wurden an den betroffenen Modellen korrigiert.
- Vollbild ohne Titelleiste: Im Vollbild verschwindet auch die Windows-Titelleiste. Der Fenstermodus lässt sich weiterhin in den Einstellungen einschalten.
Die Performance in Portland bleibt weiter in Arbeit. Auch mit diesen Korrekturen ist die Demo noch nicht frei von Fehlern. Wenn euch etwas auffällt, helfen uns die Region, kurze Schritte zum Nachstellen und ein Screenshot.