Entwicklertagebuch ·
Bestehende Straßen werden Teil des Baukastens
Straßenumbau, sichere Spielstandverweise und neue Stadtobjekte erweitern die Kartenwerkzeuge.
Der Straßeneditor kann nun auch importierte Straßen optisch umbauen: Vorlage, Breite, Gehwege und Belag lassen sich für einen vorhandenen Abschnitt wählen. Eine bisher beidseitig befahrbare Straße wird per Verkehrszeichen zur Einbahnstraße; ihren Verlauf können innere Anker um bis zu drei Meter quer verschieben, während die Enden fest bleiben. Außerdem können neu gebaute Straßen mitten an geeignete importierte Abschnitte anschließen und diese für abbiegende Autos und Busse teilen. Geschützte Abschnitte wie Brücken, Tunnel und bestimmte Kartenrandverbindungen bleiben davon ausgenommen.
Damit ältere Spielstände beim Umbau ihre Bezüge behalten, werden Haltestellenanker, Querungen, Depotanschlüsse und gespeicherte Straßenrouten beim Laden oder Übernehmen auf passende Nachfolger umgerechnet. Auch ein Fehler, der Busse beim Neuplanen einer Linie nach dem Laden versetzen konnte, wurde behoben. Die Verweis-Migration, das Teilen importierter Straßen sowie Einbahn- und Verlaufsänderungen bestanden ihre dokumentierten Remote-Prüfungen; die letzten Ausbaustufen sind noch nicht installiert oder im laufenden Spiel abgenommen.
Im Objektmodus lassen sich mehrere Stadtobjekte gemeinsam verschieben, kopieren und als lokal gespeichertes Ensemble erneut setzen. Parkflächen erhalten Baumscheiben, blau markierte Stellplätze nahe der Einfahrt und bei Gebühren eine Schranke; Parkhäuser bleiben Gebäude statt künstliche Freiflächen. Für beide Ausbauten liegen bestandene Remote-Prüfungen vor, eine Spielsitzung und Bildratenmessung für die Parkplatzgestaltung noch nicht. Am Hauptbahnhof ersetzen zusätzliche Wandhalterungen einen Teil der freistehenden Oberleitungsmasten; ihre Geometrie wurde geprüft, die Wirkung in einer installierten Spielversion noch nicht gesichtet.

